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Biowissenschaften



Ergebnisse 1101 - 1120 von 1121.


Chemie - Biowissenschaften - 24.06.2013
Molekulare Entscheidungsprozesse
Strukturbiologen der Universität Salzburg haben eine Entdeckung gemacht, die helfen kann, die Aggressivität und Metastasierung bestimmter Krebsarten zu prognostizieren. Es handelt sich um Erkenntnisse, wie auf der mikroskopischen Ebene des Lebens Entscheidungen stattfinden. Das Leben fordert von uns täglich Entscheidungen, wovon viele unumkehrbar sind.

Umwelt - Biowissenschaften - 01.05.2013
Verdoppelung der Landnutzungsintensität im 20. Jahrhundert
Verdoppelung der Landnutzungsintensität im 20.Jahrhundert 4. Juni 2013 Das Wachstum grüner Pflanzen - ein Maß dafür ist die ,,Nettoprimärproduktion", kurz NPP - ist die energetische Basis für alles Leben auf der Erde. Der Anteil der NPP, den sich die Menschheit durch Landund Forstwirtschaft, Bioenergieproduktion und Vegetationsfeuer aneignet (HANPP), hat sich im letzten Jahrhundert verdoppelt.

Biowissenschaften - Umwelt - 01.05.2013
Wo erhält sich die größte Biodiversität?
Wo erhält sich die größte Biodiversität? Forscherinnen und Forscher haben untersucht, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, dass die größte Artenvielfalt bei Tieren entsteht. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift PlosOne veröffentlicht. ,,Amphibien sind auf Wasserverfügbarkeit angewiesen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.04.2013
Depression ist im Blut nachweisbar
ForscherInnen der MedUni Wien haben die Möglichkeit eines Bluttests zum Nachweis einer Depressionserkrankung nachgewiesen. Während Bluttests für psychische Erkrankungen bis vor kurzem noch für unmöglich gehalten wurden, zeigt eine aktuelle Studie deutlich, dass eine Depressionsdiagnostik auf diese Art prinzipiell möglich und in greifbare Nähe gerückt ist.

Biowissenschaften - Umwelt - 16.04.2013
Europas Biodiversität unter Druck
Europas Biodiversität unter Druck 16. April 2013 Die Entwicklung des 20. Jahrhunderts hat Europas Flora und Fauna unter Druck gesetzt. 20 bis 40 Prozent der Arten gelten als gefährdet. Ein internationales Team hat unter der Mitwirkung des Instituts für Soziale Ökologie dazu in PNAS publiziert.

Umwelt - Biowissenschaften - 05.04.2013
Gleichgewicht der Kräfte
Organismen reagieren auf klimatische Veränderungen. Der Ökologe Martin Zimmer von der Universität Salzburg untersuchte die Veränderungen bei Strandkrabben und Schnecken aufgrund der Erwärmung und Versauerung der Ozeane.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.02.2013
Neue Möglichkeiten für bessere Thrombose-Prognose
Im Jahr 2012 waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich auf thrombotische Ereignisse auf Grund von Arteriosklerose wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zurückzuführen. ForscherInnen der Universitätsklinik für Innere Medizin II unter der Leitung von Johann Wojta (Klinische Abteilung für Kardiologie) erforschen nun in einem soeben gestarteten Projekt mögliche Marker, mit deren Hilfe man künftig diese Thrombosen besser prognostizieren könnte.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.02.2013
Neue Möglichkeiten für Thrombose-Prognose
Im Jahr 2012 waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich auf thrombotische Ereignisse auf Grund von Arteriosklerose wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zurückzuführen. ForscherInnen der Universitätsklinik für Innere Medizin II unter der Leitung von Johann Wojta (Klinische Abteilung für Kardiologie) erforschen nun in einem soeben gestarteten Projekt mögliche Marker, mit deren Hilfe man künftig diese Thrombosen besser prognostizieren könnte.

Biowissenschaften - Pädagogik - 05.02.2013
ALRAUNE – Allergien auf der Spur
Im Sparkling Science Projekt Alraune – einer Zusammenarbeit von Universität und Schulen - dreht sich alles um Allergie.

Biowissenschaften - Chemie - 27.10.2011
Pilze als Pflanzenschutzmittel
Genetische Forschung an der TU Wien bringt überraschende Erkenntnisse über Schimmelpilze ans Licht - und ermöglicht den gezielten Einsatz von Pilzen in der Landwirtschaft. Wir kennen sie aus dem Garten, aus feuchten Kellern oder auch aus dem Kühlschrank: Schimmelpilze sind fast überall zu finden. Ihr Erfolg liegt an ihrer unglaublichen Vielseitigkeit.

Biowissenschaften - 03.08.2011
Mit Computern die Sprache der Elefanten lernen
Mit Computern die Sprache der Elefanten lernen
Moderne Computeranalyse als Forschungsgrundlage für die Zoologie: In einem gemeinsamen Projekt der Technischen Universität Wien und der Universität Wien werden Elefantenlaute genau analysiert. Elefanten und Menschen verstehen sich nicht besonders gut. In einigen Regionen Afrikas kommt es immer wieder zu Konflikten, die sowohl für Menschen als auch für die Elefanten tödlich ausgehen.

Biowissenschaften - Umwelt - 10.05.2011
Pilze fressen Pilze
Pilze fressen Pilze
Genomische Untersuchungen an der Technischen Universität (TU) Wien werfen ein neues Licht auf Schimmelpilze - und ermöglichen neue Forschungsansätze für Pflanzenschutz und die Erzeugung von Biotreibstoff. Schimmelpilze haben es auch nicht leicht - aber wer ahnt schon, welche spannenden Konkurrenzkämpfe rund um Pflanzenwurzeln oder in fauligem Holz toben?

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.04.2011
Mit Laserstrahlen tief ins Gewebe blicken
Mit Laserstrahlen tief ins Gewebe blicken
Ein Ultramikroskop ermöglicht es an der TU Wien, große biologische Strukturen mit höchster Präzision abzubilden. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Alzheimerforschung bis zur Entwicklungsbiologie. Nina Jährling erhält dafür den Körner-Preis. Mit einem neu entwickelten ,,Ultramikroskop" lassen sich spannende Einblicke in die Biologie gewinnen.

Biowissenschaften - 13.12.2010
Auf dem Weg zum triebhaften Computer
Auf dem Weg zum triebhaften Computer
Wien (TU). Das menschliche Gehirn ist wohl die komplizierteste Struktur, die wir kennen. Unser Denken kann nicht auf simple mathematische Weise beschrieben werden - doch in der Psychoanalyse wurden Modelle entwickelt, die zumindest in groben Zügen Auskunft darüber geben, wie unser eigener Kopf funktioniert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.11.2010
Beweglichkeit trotz Querschnittslähmung
Beweglichkeit trotz Querschnittslähmung
Bahnbrechende Ergebnisse liefert die Forschung an der Technischen Universität (TU) Wien für Menschen mit Querschnittslähmung. Ein neues Verfahren verbessert ihre Mobilität - und das ganz ohne Operation. Mit am Körper angebrachten Elektroden können wichtige Nervenbahnen trotz Querschnittslähmung angeregt werden.

Biowissenschaften - Chemie - 12.11.2010
Die TU Wien als Zentrum für Biowissenschaften
Die TU Wien als Zentrum für Biowissenschaften
Wien (TU). Der Forschungsbereich ,,Biowissenschaften" an der TU Wien wächst und blüht. Im Zuge der Umbauarbeiten der Chemie-Gebäude hat die biowissenschaftliche Forschung ein neues Heim in der Gumpendorferstraße erhalten - und das muss gefeiert werden. Beim ,,Bioscience Technologies Day" zeigt die TU Wien internationalen Gästen, welche aufsehenerregenden Projekte dort bereits heute Früchte tragen.

Biowissenschaften - Chemie - 21.09.2010
TU Wien lässt gelbe Blumen blühen
TU Wien lässt gelbe Blumen blühen
Was macht Blüten gelb? An der Technischen Universität (TU) Wien wurde entschlüsselt, wie die gelbe Blütenfarbe von Kosmeen zustande kommt und welche Gene dafür verantwortlich sind. Mit diesen Erkenntnissen kann man nicht nur gelbe Blüten kreieren, sondern auch Pflanzenkrankheiten besser verstehen. Wien (TU).

Physik - Biowissenschaften - 07.06.2010
Nano-Design, so genial wie die Natur
Nano-Design, so genial wie die Natur
ForscherInnen der Technischen Universität (TU) Wien koordinieren ein groß angelegtes EU-Projekt. Mit der Biologie als Vorbild sind sie auf dem Weg zu einer neuen, bionisch inspirierten Brennstoffzelle. Wien (TU). Jede lebende Zelle in unserem Körper kann es: bedeckt mit einer dünnen Membran, genannt Zellmembran oder Nanomembran, kann sie gezielt gewisse Stoffe herein und andere draußen lassen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.02.2010
Cancer: "Primitive" Gene Discovered - Researchers prove cancer gene in ancestral metazoan
Forscher weisen Krebsgen in urzeitlichen Vielzellern nach Auf der Suche nach den Ursachen von Krebserkrankungen haben Biochemiker und Entwicklungsbiologen der Universität Innsbruck gemeinsam den Ursprung eines wichtigen menschlichen Krebsgens 600 Millionen Jahre zurückverfolgt. In Süßwasserpolypen konnten sie erstmals das Onkogen Myc nachweisen und zeigen, dass es in den urzeitlichen Tieren ähnliche biochemische Eigenschaften wie beim Menschen hat.

Biowissenschaften - Umwelt - 11.08.2009
Sex gegen den Klimawandel
Sex gegen den Klimawandel
Das ist keine Aufforderung zum Aktionismus, sondern beschreibt einen entscheidenden Fortschritt von TU-ForscherInnen in der Biotechnologie. Der filamentöse Pilz Trichoderma reesei, der zu den bedeutendsten industriellen Produzenten von Cellulasen, also zelluloseabbauenden Enzymen, gehört, war bisher für asexuell gehalten worden.