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Biowissenschaften



Ergebnisse 1041 - 1060 von 1121.


Gesundheit - Biowissenschaften - 19.03.2014
Menschen mit Leukämie für Infektionen anfälliger - aber nicht gegen Herpesvirus CMV
Menschen mit chronisch lymphatischer Leukämie (CLL) sind grundsätzlich wegen der mit der Erkrankung einhergehenden Abnahme von Antikörpern für Infektionen wie Varizellen, Influenza oder Pneumokokken anfälliger. ForscherInnen der MedUni Wien von der Universitätsklinik für Innere Medizin I haben nun herausgefunden, dass das speziell für das Cytomegalievirus (CMV) nicht gilt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.03.2014
Forum für Spitzenforschung
Forum für Spitzenforschung
5th International Graz Symposium on Lipid and Membrane Biology Fettstoffwechselstörungen, die zu Krankheiten wie Diabetes Typ 2, Atherosklerose oder Adipositas führen, nehmen weltweit zu. Um geeignete Therapiemöglichkeiten entwickeln zu können, ist es notwendig, die molekularen Mechanismen des Fettstoffwechsels zu verstehen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.03.2014
Wie das Gehirn kombiniert und trennt
Auf das Gehirn strömen ständig unzählige Sinneseindrücke ein. Manche gehören inhaltlich zusammen. Wie das Organ solche Inhalte getrennt oder kombiniert bearbeitet, haben Wissenschafter vom Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien durch Studien an Ratten untersucht. "Es gibt in den Neurowissenschaften eine wichtige Theorie, wie wichtige Informationen verarbeitet werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.03.2014
Gehirnareale verarbeiten gelesene und gehörte Sprache unterschiedlich
Das Gehirn verarbeitet gelesene und gehörte Sprache unterschiedlich. Das ist die zentrale und neue Erkenntnis einer Studie an der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien, die im Vorfeld des Europäischen Radiologenkongresses in Wien (6. bis 10. März) vorgestellt wurde.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.02.2014
Neue Therapiemöglichkeit beim Speiseröhrenkrebs
WissenschaftlerInnen der MedUniWien und des Comprehensive Cancer Centers konnten zeigen, dass das Gen cMet bei etwa einem Drittel der Speiseröhrenkarzinome ein essentielles Onkogen darstellt. Da das Proteinprodukt dieses Gens pharmakologisch gehemmt werden kann, könnten diese Ergebnisse zu verbesserten Behandlungsmöglichkeiten von PatientInnen mit Speiseröhrenkrebs führen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.02.2014
Neue Möglichkeiten für Thrombose-Prognose
Im Jahr 2012 waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich auf thrombotische Ereignisse auf Grund von Arteriosklerose wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zurückzuführen. ForscherInnen der Universitätsklinik für Innere Medizin II unter der Leitung von Johann Wojta (Klinische Abteilung für Kardiologie) erforschen nun in einem soeben gestarteten Projekt mögliche Marker, mit deren Hilfe man künftig diese Thrombosen besser prognostizieren könnte.

Biowissenschaften - Physik - 07.02.2014
Wenn der Durchschnitt einfach nicht gut genug ist
Der Durchschnitt wird für viele Dinge ermittelt: die Körpergröße, monatliche Arbeitstage oder die Wohnungsmieten einer Stadt, und spielt auch in der Analyse wissenschaftlicher Daten eine wichtige Rolle. Am Beispiel der Analyse von Proteinkristallstrukturen demonstrieren Computerbiologen der Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien nun, dass das nicht immer der beste Weg ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.02.2014
Lungenkrebs: ,,Selbstschutz" von Tumorzellen kann blockiert werden
Die Autophagie hilft Tumorzellen, etwa bei einer Chemotherapie, länger zu überleben, indem sie sozusagen auf einen Energiesparmodus umschalten, um sich selbst zu schützen. ForscherInnen des Klinischen Instituts für Pathologie der MedUni Wien und des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) haben nun ein Gen identifiziert, das an diesem Selbstschutz der Zelle bei Lungenkrebs beteiligt ist.

Biowissenschaften - Umwelt - 29.01.2014
Schmetterlinge reagieren stark auf Klimaerwärmung
Schmetterlinge reagieren stark auf Klimaerwärmung
Viele Tierund Pflanzenarten verlassen in Folge der Klimaerwärmung ihre bisherigen Verbreitungsgebiete und wandern langsam nach Norden oder in höhere Gebirgslagen. Bestehende Schutzgebiete werden möglicherweise auf lange Sicht nicht mehr jene Arten beherbergen, für deren Schutz sie einst bestimmt waren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 27.01.2014
Cannabiskonsum während der Schwangerschaft gefährdet die Hirnentwicklung von Babys
Eine aktuelle Studie, die von Tibor Harkany vom Zentrum für Hirnforschung an der MedUni Wien geleitet und gemeinsam mit ein Team von ForscherInnen des schwedischen Karolinska Institutet und der US-amerikanischen Mount Sinai School of Medicine erstellt wurde, zeigt, dass Cannabiskonsum während der Schwangerschaft die Gehirnentwicklung des Fötus beeinträchtigen und nach der Geburt langfristige Schädigungen hervorrufen kann.

Biowissenschaften - 27.01.2014
Wir haben vier Gliedmaßen, weil wir einen Bauch haben
Wir haben vier Gliedmaßen, weil wir einen Bauch haben
Heute steht fest, dass alle Wirbeltiere, die über einen Kiefer verfügen, auch vier Flossen oder Gliedmaßen haben - ein Paar vorne und eines hinten. Das war nicht immer so: Im Laufe der Evolution hat sich die Anordnung von Flossen, Flügeln, Armen und Beinen verändert. Trotzdem gaben sich bereits unsere frühesten Vorfahren mit der gleichbleibenden Anordnung von zwei Paar Gliedmaßen zufrieden: Warum?

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.01.2014
Protein als Schlüssel zur Gehirnentwicklung identifiziert
Forscher der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien haben ein bestimmtes Protein, die Histon-Deacetylase 2 (HDAC2), als essenziell für die Gehirnentwicklung identifiziert. Die im Top-Journal 'Development“ publizierten Erkenntnisse sind wichtig, um Medikamente gegen neurologische Erkrankungen entwickeln zu können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.01.2014
Nicht nur sauber sondern rein: ForscherInnen zeigen, wie die
Nicht nur sauber sondern rein: ForscherInnen zeigen, wie die "Müllabfuhr" in Zellen funktioniert
Nicht nur sauber sondern rein: ForscherInnen zeigen, wie die "Müllabfuhr" in Zellen funktioniert Neue Forschungsergebnisse des Teams um Claudine Kraft von den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zeichnen ein noch genaueres Bild davon, wie die "Müllabfuhr" in Zellen abläuft.

Biowissenschaften - Gesundheit - 14.01.2014
Wie kommen Hitze liebende Bakterien in die Arktis?
Wie kommen Hitze liebende Bakterien in die Arktis?
Evolutionäre Anpassung oder doch eher passive Verbreitung: Was bestimmt die mikrobielle Diversität in der Umwelt? Ein internationales Team erforschte die Biogeographie von Sporen Hitze liebender Bakterien im kalten Meeresboden und fand Erstaunliches: Physikalische Verbreitungsbarrieren gibt es auch für einzellige Kleinstlebewesen, und sie beeinflussen die lokale Diversität mariner Mikroorganismen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 30.12.2013
Infektion mit dem Schnupfenvirus: ForscherInnen lösen einen Teil dieses Rätsels
Schnupfen, Husten, Heiserkeit – im Schnitt zwei bis drei Mal im Jahr leiden die Menschen unter einer Erkältung. Wie die Infektion mit dem dafür verantwortlichen Schnupfenvirus erfolgt, ist aber nur zum Teil bekannt. WissenschafterInnen der Max F. Perutz Laboratories, einer gemeinsamen Einrichtung von MedUni Wien und Universität Wien, lösten nun einen Teil des Rätsels in Zusammenarbeit mit zwei spanischen Arbeitsgruppen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 30.12.2013
Infektion mit dem Schnupfenvirus
Schnupfen, Husten, Heiserkeit – im Schnitt zwei bis drei Mal im Jahr leiden die Menschen unter einer Erkältung. Wie die Infektion mit dem dafür verantwortlichen Schnupfenvirus erfolgt, ist aber nur zum Teil bekannt. WissenschafterInnen der Max F. Perutz Laboratories, einer gemeinsamen Einrichtung von MedUni Wien und Universität Wien, lösten nun einen Teil des Rätsels in Zusammenarbeit mit zwei spanischen Arbeitsgruppen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.12.2013
Fett, das Fett verbrennt: Gen für erhöhten Energieverbrauch von braunen Fettzellen entdeckt
Je mehr braunes Fett ein Erwachsener hat, desto schlanker ist er: Im Gegensatz zum weißen Fett sind im braunen Fett die Mitochondrien, die "Zellkraftwerke", besonders zahlreich vorhanden und sorgen auch dafür, dass Energie in Form von Wärme abgegeben werden kann. Forscher der TU Graz haben nun in braunen Fettzellen ein Gen identifiziert, das den Energiestoffwechsel ankurbelt und damit einen Schritt Richtung therapeutische Ansätze für Fettleibigkeit und Diabetes getan.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.12.2013
Wiener Entdeckung bringt weltweit Hoffnung für Millionen PatientInnen mit Myeloproliferativen Neoplasien
Die Wiener Entdeckung einer Genmutation, die für rund 15 Prozent der Blutbildungsstörungen Myeloproliferative Neoplasien (MPN, eine Art „Blutkrebs“) verantwortlich ist, war ein vielbeachtetes Highlight beim weltweit wichtigsten Hämatologie-Kongress, dem Jahrestreffen der American Society of Hematology (ASH), das von 7. bis 10. Dezember 2013, in New Orleans, USA stattfand.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.12.2013
Wiener Entdeckung bringt weltweit Hoffnung
Die Wiener Entdeckung einer Genmutation, die für rund 15 Prozent der Blutbildungsstörungen Myeloproliferative Neoplasien (MPN, eine Art „Blutkrebs“) verantwortlich ist, war ein vielbeachtetes Highlight beim weltweit wichtigsten Hämatologie-Kongress, dem Jahrestreffen der American Society of Hematology (ASH), das von 7. bis 10. Dezember 2013, in New Orleans, USA stattfand.

Biowissenschaften - 10.12.2013
Wie Radfahren und Laufen Immunzellen und Muskeln kommunizieren lassen
Ausdauerbelastungen sind ein ausgezeichnetes Modell zur Erforschung von physiologischen Funktionen des menschlichen Körpers. Oliver Neubauer, Forscher am Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Wien, hat gemeinsam mit australischen KooperationspartnerInnen Genreaktionen bei weißen Blutkörperchen und in der Skelettmuskulatur nach Radfahren und Laufen untersucht.