Aktualitäten 2024

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Physik



Ergebnisse 61 - 69 von 69.


Biowissenschaften - Physik - 23.01.2024
Bakterien in Bewegung
Bakterien in Bewegung
Forscher:innen der Universität Innsbruck haben gemeinsam mit einem internationalen Team die Bewegungsmuster des Bakteriums Escherichia coli beschrieben. Dafür nutzten sie einen genmodifizierten Bakterienstamm, Experimente unter dem Mikroskop und komplizierte Funktionen. Escherichia coli ist eine der weltweit bekanntesten Bakterien.

Gesundheit - Physik - 18.01.2024
Neue Technik macht erstmals Struktur des Zellkerns sichtbar
Neue Technik macht erstmals Struktur des Zellkerns sichtbar
Der Zellkern gilt als Steuerzentrale sämtlicher lebenswichtiger Prozesse, gibt jedoch der Wissenschaft nach wie vor Rätsel auf. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der MedUni Wien hat nun eine neue Technik entwickelt, die einen bisher unerreichten Blick ins Innerste der Zelle ermöglicht.

Physik - 16.01.2024
Atome, die miteinander Pingpong spielen
Atome, die miteinander Pingpong spielen
Eine Art ,,Quanten-Pingpong" entwickelte ein Team der TU Wien: Durch eine passende Linse kann man zwei Atome dazu bringen, ein einzelnes Photon hochpräzise hin und her zu spielen. Atome können Licht aufnehmen und wieder aussenden - das ist ein ganz alltägliches Phänomen. Meistens aber gibt ein Atom ein Lichtteilchen in alle möglichen Richtungen ab, dieses Photon dann wieder einzufangen ist gar nicht so einfach.

Physik - Chemie - 11.01.2024
Erste direkte Abbildung winziger Edelgas-Cluster bei Raumtemperatur
Erste direkte Abbildung winziger Edelgas-Cluster bei Raumtemperatur
Neue Chancen für Quantentechnologie und Physik der kondensierten Materie durch in Graphen "gefangene" Edelgasatome Zum ersten Mal ist es einem Forschungsteam gelungen, kleine Cluster von Edelgasatomen bei Raumtemperatur zu stabilisieren und direkt abzubilden. Diese Errungenschaft eröffnet spannende Möglichkeiten für die Physik kondensierter Materie und für Anwendungen in der Quanteninformationstechnologie.

Chemie - Physik - 11.01.2024
Ammoniak als Alternative zu fossilen Energieträgern
Ammoniak als Alternative zu fossilen Energieträgern
Mag. Raffael Rameshan vom Lehrstuhl für Physikalische Chemie der Montanuniversität Leoben konnte gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam eine Verbesserung bei der Ammoniakgewinnung nachweisen. Diese Erkenntnisse wurden kürzlich im renommierten Fachmagazin ,,Nature" publiziert. Sie können dazu beitragen, den großen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß bei der Produktion dieser wichtigen chemischen Verbindung entscheidend zu reduzieren.

Physik - 10.01.2024
Dunkelheit macht Makro-Quanteneffekte sichtbar
Dunkelheit macht Makro-Quanteneffekte sichtbar
Schnell sein, Licht vermeiden und über eine kurvenreiche Rampe rollen: Das ist das Rezept für ein bahnbrechendes Experiment, das Innsbrucker Physiker in einem kürzlich in Physical Review Letters veröffentlichten Artikel vorschlagen. Damit soll ein Nanoteilchen, das sich in einem durch elektrostatische oder magnetische Kräfte erzeugten Potenzial bewegt, rasch und zuverlässig in einen makroskopischen Überlagerungszustand gebracht werden.

Physik - Astronomie & Weltraum - 09.01.2024
Mit Druck und Doping: Forscher:innen bringen Ordnung in frustrierte Eiskristalle
Mit Druck und Doping: Forscher:innen bringen Ordnung in frustrierte Eiskristalle
Forscher:innen der Universität Innsbruck entwickeln Methoden, um die Wasserstoffatome von "frustriertem" Eis zu ordnen. Dadurch können im Labor Eisformen erzeugt werden, wie sie im Weltall, im Inneren des Erdmantels oder in der Eisschicht der Jupiterund Saturnmonde zu finden sind. Die Moleküle in Kristallen sind nach einem bestimmten Muster geordnet, das sich prinzipiell bis ins Unendliche fortführen lässt.

Physik - Chemie - 08.01.2024
Der Stein, der Wolken macht
Der Stein, der Wolken macht
Feldspat kommt im Gestein sehr häufig vor. In Form von Partikeln trägt das Mineral extrem effizient zur Wolkenbildung bei. An der TU Wien fand man nun heraus, was dabei passiert. Feldspat ist ein ganz gewöhnliches, unscheinbares Mineral, das ungefähr die Hälfte der Erdkruste ausmacht - doch in unserer Atmosphäre spielt Feldspat eine Überraschend wichtige Rolle.

Gesundheit - Physik - 03.01.2024
Grundlage für verbesserte bildgebende Diagnostik von Hirntumoren geschaffen
Diffuse Gliome sind bösartige Hirntumore und können durch konventionelle Bildgebung mittels MRT nicht optimal untersucht werden. Durch Aminosäure-PET kann die Aktivität und Ausbreitung von Gliomen besser dargestellt werden. Eine internationale Forschungsgruppe (RANO Group) hat nun unter Leitung der MedUni Wien und der LMU München erstmals internationale Kriterien zur standardisierten Bildgebung von Gliomen mittels Aminosäure-PET erstellt.