In der neuen Ausgabe des ,,Graz Architektur Magazine (GAM)’ für Entwurf, Kritik und architektonische Wissenschaft wird das Berufsbildes der Architektur analysiert und neu bewertet. Bildquelle: Marija Lovric - TU Graz/GAM.Lab (Coverbild: Juergen Teller)
In der neuen Ausgabe des ,,Graz Architektur Magazine (GAM)' für Entwurf, Kritik und architektonische Wissenschaft wird das Berufsbildes der Architektur analysiert und neu bewertet. Bildquelle: Marija Lovric - TU Graz/GAM.Lab (Coverbild: Juergen Teller) Von Ute Wiedner - Mit den Ausprägungen von Architektur als professioneller Praxis beschäftigt sich die an der TU Graz kürzlich präsentierte neue Ausgabe des Graz Architecture Magazine (GAM). Erhältlich im Buchhandel oder online im JOVIS Verlag. Wer baut, sieht sich mit einem Dickicht von Positionen konfrontiert, die vor allem eines sind: Stimmen von Profis. Die Architektur nimmt dabei als Disziplin eine Sonderrolle ein, da sie seit jeher eine Profession ist, die sich auf andere Professionen bezieht und diese in ihre Praxis des Planens und Bauens integriert. Analyse eines Berufsbildes. Die aktuelle Ausgabe des Graz Architecture Magazine GAM 19 zum Kernthema ,, Professionalism " nimmt sich der Analyse und Neubewertung des Berufsbildes der Architektur an. Die Gastherausgebenden Anne Femmer, Alex Lehnerer und Florian Summa lassen unterschiedliche Akteurinnen und Akteure zu Wort kommen, die den Begriff und seine unterschiedlichen Bedeutungsebenen im Kontext ihrer architektonischen Praxis reflektieren und seinen gegenwärtigen Ausprägungen nachspüren. Profession im Wandel. Wie haben sich die professionellen Fundamente der Disziplin aufgrund ökonomischer, ökologischer oder gesellschaftlicher Veränderungen im Wandel der Zeit verschoben und wie gehen Architektinnen und Architekten heute damit um?
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