Lukas Weymann im Labor an der TU Wien Copyright: TU Wien, Download und Abdruck honorarfrei Copyright: TU Wien, Download und Abdruck honorarfrei
Lukas Weymann im Labor an der TU Wien Copyright: TU Wien, Download und Abdruck honorarfrei Copyright: TU Wien, Download und Abdruck honorarfrei - Auf sehr ungewöhnliche Weise sind elektrische und magnetische Eigenschaften eines bestimmten Kristalls miteinander verbunden - an der TU Wien wurde das Phänomen entdeckt und erklärt. Elektrizität und Magnetismus hängen eng miteinander zusammen: Stromleitungen erzeugen ein Magnetfeld, rotierende Magnete in einem Generator erzeugen Strom. Viel komplizierter ist aber das Phänomen, dass auch elektrische und magnetische Eigenschaften bestimmter Materialien miteinander gekoppelt sind. Elektrische Eigenschaften mancher Kristalle kann man durch Magnetfelder beeinflussen - und umgekehrt. Man spricht in diesem Fall von einem ,,magnetoelektrischen Effekt". Er spielt eine wichtige technologische Rolle, etwa für bestimmte Sensoren, oder auch für die Suche nach neuen Konzepten der Datenspeicherung. An der TU Wien untersuchte man nun ein spezielles Material, bei dem man auf den ersten Blick eigentlich überhaupt keinen magnetoelektrischen Effekt erwarten würde.
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