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Gesundheit



Ergebnisse 21 - 40 von 45.


Gesundheit - Pharmakologie - 12.11.2018
Riechstörungen als Biomarker der Alzheimerkrankheit
Im Rahmen einer medizinischen Diplomarbeit an der MedUni Wien wurde der Zusammenhang zwischen einer Riechstörung und der Entwicklung der Alzheimer-Demenz untersucht. Die Riechleistung erwies sich dabei als ein besserer Prädiktor für die Demenzvorhersage als Testverfahren zur Erfassung des Gedächtnisses für Namen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.11.2018
Ein Chip mit echten Blutgefäßen
Ein Chip mit echten Blutgefäßen
An der TU Wien wurden Biochips entwickelt, in denen man Gewebe herstellen und untersuchen kann. Die Stoffzufuhr lässt sich dabei sehr präzise dosieren. Menschliche Zellen in der Petrischale zu vermehren, ist heute keine große Herausforderung mehr. Künstliches Gewebe herzustellen, durchzogen von feinen Blutgefäßen, ist allerdings eine viel schwierigere Aufgabe.

Gesundheit - 08.11.2018
Allergie-Chip: Multiallergentest auch mit getrocknetem Blut möglich
Mit Hilfe des an der MedUni Wien mitentwickelten Allergie-Chips lassen sich frühzeitig allergische Sensibilisierungen erkennen. Dazu ist normalerweise die Blutabnahme beim Arzt nötig und eine anschließende Analyse in einem mit dem Chip ausgerüsteten Labor. In Österreich ist die Versorgung ausgezeichnet, es gibt ausreichend Laboratorien, die diesen neuen Test machen.

Pharmakologie - Gesundheit - 07.11.2018
Präzisionsmedizin: Statistisches Modell kann Therapie-Erfolg neuer Medikamente berechnen
Ziel der ,,Präzisionsmedizin" ist es, individuelle Behandlungsstrategien und Therapien zu entwickeln. Dabei spielen statistische Verfahren eine wichtige Rolle, um aus Daten klinischer Studien die Wirksamkeit von Medikamenten auf Grundlage der Patientencharakteristika vorherzusagen. Nun stellte ein Forschungsteam des Instituts für Medizinische Statistik der MedUni Wien neue mathematische Methoden vor, mit denen für die Vorhersage relevante Charakteristika effizient identifiziert werden können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.11.2018
Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen
Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen ist in Deutschland ein sehr häufig auftretendes Phänomen. Etwa jeder dritte Jugendliche hat sich zumindest einmalig selbst verletzt und etwa einer von 25 Heranwachsenden tut dies häufig. In einem neuen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt sollen nun innovative Ansätze gebündelt werden, um einerseits neue Erkenntnisse zu den Auslösern, aber auch zu den Gründen der Beendigung von selbstverletzendem Verhalten zu erlangen.

Gesundheit - 01.10.2018
Neues Christian Doppler Labor an der Universität Wien
Neues Christian Doppler Labor an der Universität Wien
Am 1. Oktober eröffnet das neue Christian Doppler Labor für Geschmacksforschung unter der Leitung von Barbara Lieder. Lieder und ihr Team befassen sich mit den an der Süßwahrnehmung beteiligten Rezeptoren im menschlichen Körper. Diese Arbeiten können unter anderem zum besseren Verständnis der dafür relevanten Stoffe und Rezeptoren führen und somit für mehr Klarheit beim Konsumenten sorgen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.09.2018
Ein neues Mittel gegen Zöliakie
Ein neues Mittel gegen Zöliakie
Im Rahmen einer industriellen Kooperation wurde an der TU Wien ein Medizinprodukt entwickelt, das die Symptome von Zöliakie lindern oder sogar vollständig beseitigen kann. Es soll bereits 2021 erhältlich sein. Zöliakie ist eine recht häufige Erkrankung - etwa ein bis zwei Prozent der europäischen Bevölkerung leiden darunter.

Chemie - Gesundheit - 16.08.2018
Wenn Schwefel spurlos verschwindet
Wenn Schwefel spurlos verschwindet
Neue einfache Reaktion, um "verwandte" biologisch aktive Moleküle herzustellen In vielen Naturprodukten und Medikamenten spielen Dicarbonyle eine wesentliche Rolle - die Herstellung einiger solcher Verbindungen ist aber eine Herausforderung. In ihrer aktuellen Studie ist es Nuno Maulide und seinen Mitarbeitern von der Fakultät für Chemie der Universität Wien gelungen, eine neue Syntheseroute für diese Moleküle zu entwickeln.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.08.2018
Die künstliche Plazenta im Labor
Die künstliche Plazenta im Labor
Die Plazenta hat eine wichtige und hochkomplizierte Aufgabe: Sie muss dafür sorgen, dass zwischen der Mutter und ihrem ungeborenen Kind wichtige Substanzen ausgetauscht werden und gleichzeitig anderen Substanzen der Durchgang versperrt wird. Längst hat man noch nicht vollständig verstanden, wovon die Durchlässigkeit der Plazenta abhängt - schließlich ist es kaum möglich, ihre Funktion am Menschen direkt zu untersuchen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.07.2018
Immunsystem: T-Zellen sind auf Schnelligkeit ausgerichtet
Immunsystem: T-Zellen sind auf Schnelligkeit ausgerichtet
Mit speziellen Mikroskopie-Methoden untersucht man an der TU Wien Immunzellen. Bisherige Vorstellungen vom Aufbau ihrer Oberfläche müssen revidiert werden. Ohne T-Zellen könnten wir nicht überleben. Sie sind ein wichtiger Teil unseres Immunsystems. An ihrer Oberfläche befinden sich hochsensitive Rezeptoren, die Krankheitserreger aufspüren können.

Gesundheit - 11.06.2018
Doppelte Auszeichnung: Forschung für sauberes Wasser
Doppelte Auszeichnung: Forschung für sauberes Wasser
Erneuter Wissenschaftlicher Doppelerfolg für das ICC Water & Health: Österreichischer Mikrobiologiepreis und Hygienepreis 2018 Wie bereits 2016 konnte das ICC Water & Health auch dieses Jahr einen tollen wissenschaftlichen Doppelerfolg erringen: im Rahmen der 36.

Chemie - Gesundheit - 28.05.2018
Malaria-Wirkstoff: Wenn die
Malaria-Wirkstoff: Wenn die "Kopie" besser als das Original ist
ChemikerInnen der Universität Wien synthetisieren Chinin und Chinin-Derivate, die wirksamer sind als der Naturstoff Die Synthese von Naturstoffen ist eines der Forschungsgebiete von Nuno Maulide und seiner Arbeitsgruppe an der Fakultät für Chemie der Universität Wien. Dazu gehört auch die Herstellung von strukturell verwandten Verbindungen, welche die Natur nicht erzeugen kann.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.05.2018
Das perfekte Gleichgewicht des Blutes
Das perfekte Gleichgewicht des Blutes
Wie es hämatopoetischen Stammzellen gelingt, zwischen Aktivierung und Ruhe "umzuschalten" Hämatopoetische Stammzellen (HSCs) bilden Blutund Immunzellen des Körpers und sind daher für unser Überleben ausschlaggebend. HSCs befinden sich in einem Ruhezustand, aber sobald Blut gebildet werden muss - wie nach Blutverlust oder Chemotherapie - werden sie schnell aktiviert, um diesen Verlust auszugleichen.

Sozialwissenschaften - Gesundheit - 11.05.2018
Die demographische Herausforderung
Das Forschungsteam für Bevölkerungsökonomie an der TU Wien untersucht die Auswirkungen des demographischen Wandels auf Pensionen, Sozialversicherung, Gesundheit und vieles mehr. Wir haben Grund zur Freude: Die Lebenserwartung steigt, und sie wird in Zukunft weiter steigen. Das bedeutet aber auch, dass man die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen wissenschaftlich genau untersuchen muss.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.05.2018
Wenn Strom durch Bakterienkabel fließt
Wenn Strom durch Bakterienkabel fließt
Die Böden der Meere und Süßgewässer sind von vertikalen, zentimeterlangen Ketten aus aneinandergereihten Zellen bestimmter Bakterien durchzogen. Diese Bakterienketten erlauben es den einzelnen Zellen, als vielzelliger Organismus in tiefen, sauerstoffarmen Zonen zu überleben. Damit verbinden sie sich mit der sauerstoffreichen Oberfläche, um Nährstoffe aus tiefen Schichten veratmen zu können.

Gesundheit - 02.05.2018
TCM-Substanz kann Herzrhythmusstörungen auslösen
TCM-Substanz kann Herzrhythmusstörungen auslösen
Ein Konsortium von WissenschaftlerInnen der Universitäten Wien, Basel und Utrecht hat herausgefunden, dass eine in der Traditionellen Chinesischen Medizin häufig verwendete Arzneipflanze - Evodia rutaecarpa - zwei Substanzen enthält, die Herzrhythmusstörungen auslösen können. Extrakte der Pflanze Evodia rutaecarpa werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bei vielfältigen Beschwerden eingesetzt, u.a. gegen Kopfschmerzen, bei Magen-Darmbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen, menstruelle Beschwerden und gegen Geschwüre (Ulzera) im Mundbereich.

Gesundheit - 19.04.2018
Neuer Wirkmechanismus von Tumortherapeutikum entdeckt
Neuer Wirkmechanismus von Tumortherapeutikum entdeckt
Ein in Kooperation mit der Universität Wien entwickelter Wirkstoff gegen Krebs zeigte in einer frühen Studie in den USA erste Hinweise für therapeutische Wirksamkeit bei gleichzeitig guter Verträglichkeit. Nun konnte ein Team um Bernhard Keppler von der Fakultät für Chemie zeigen, dass der Wirkstoff bei Krebszellen Symptome des immunogenen Zelltods hervorruft und damit eine zentrale Rolle bei der medikamentösen Krebstherapie einnehmen könnte.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.04.2018
Plastik stimuliert Bakterien im Meer
Plastik stimuliert Bakterien im Meer
Welche Auswirkungen Plastik und die darin enthaltenden Inhaltsstoffe wie Weichmacher auf die Basis der Nahrungsnetze, im Wesentlichen die Bakteriengemeinschaften des Meeres, haben, steht im Fokus der ForscherInnen um Gerhard J. Herndl von der Universität Wien. Sie untersuchen insbesondere, wie diese Inhaltsstoffe von den Bakterien, die als Biofilm auf dem Plastik "wachsen", aufgenommen werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.04.2018
T-Zell-Rezeptoren als Einzelkämpfer: altes Immunologie-Rätsel gelöst
T-Zell-Rezeptoren als Einzelkämpfer: altes Immunologie-Rätsel gelöst
Was passiert, wenn T-Zellen körperfremde Strukturen aufspüren? Forscher der TU Wien und der MedUni Wien haben jetzt gezeigt, dass Immunrezeptoren von T-Zellen ganz anders agieren als bisher angenommen. Jeder T Zell-Rezeptor einer lebenden T Zelle (links) wird mit Hilfe spezieller Sonden mit exakt einem Farbstoffmolekül markiert.

Informatik - Gesundheit - 06.04.2018
Lange Nacht der Forschung am 13. April 2018 von 17-23h
Die TU Wien ist wieder mit dabei - dieses Mal mit eigenem Standort im Campus Freihaus. Auf zwei Stockwerken wird gezeigt, was "Technik für Menschen" bedeutet.