Intakte Lebensräume wie diese Flusslandschaft an der Steyr in OberÖsterreich sind Heimat vieler gefährdeter Arten. Der Schutz dieser Gebiete muss massiv verbessert werden - weltweit und in Österreich
Intakte Lebensräume wie diese Flusslandschaft an der Steyr in OberÖsterreich sind Heimat vieler gefährdeter Arten. Der Schutz dieser Gebiete muss massiv verbessert werden - weltweit und in Österreich (© Franz Essl). Die Uhr tickt für das Überleben vieler Arten und Lebensräume Der Verlust an Biodiversität schreitet rasant voran - mit unabsehbaren Folgen für die Nahrungsmittelversorgung, dem Schutz vor Naturgefahren oder dem Entstehen neuer Pandemien. Ein internationales Team von mehr als 50 Wissenschafter*innen mit Beteiligung von Forscher*innen der Universität Wien und des Internationalen Instituts für Angewandte System Analyse (IIASA) in Laxenburg bei Wien fordert daher die Regierungen auf, bei der kommenden Weltnaturschutzkonferenz in Kunming (China) Maßnahmen zu beschließen, um die Biodiversitätskrise zu beenden. Um dies zu erreichen, werden von den Forscher*innen mehrere zentrale Maßnahmen identifiziert. Diese Ergebnisse wurden im Wissenschaftsjournal "One Earth" veröffentlicht. Weltweit gelten derzeit 22.
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