,,Wir brauchen auch humorvolle Darstellungen, die uns einfache Lösungen zeigen’, ist Literaturhaus-Leiter Klaus Kastberger Überzeugt. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos
,,Wir brauchen auch humorvolle Darstellungen, die uns einfache Lösungen zeigen', ist Literaturhaus-Leiter Klaus Kastberger Überzeugt. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos Literaturforscher Klaus Kastberger und Kulturwissenschaftler Stefan Brandt über Buch, Bildschirm und Leinwand als Spiegel der Wirklichkeit Gesellschaftlichen Fehlentwicklungen vorwegzunehmen und Möglichkeiten für ein besseres Zusammenleben aufzuzeigen, ist die Intention vieler Autor:innen und Regiseur:innen. Warum das beim Publikum gut ankommt, erzählen Klaus Kastberger und Stefan Brandt. Buch, Bildschirm und Leinwand als Spiegel der Wirklichkeit: Fiktive Werke zeigen seit jeher, ,,wo wir als Gesellschaft stehen und wohin wir uns entwickeln könnten, wenn wir weitermachen wie bisher", schildert Stefan Brandt, Literaturund Kulturwissenschaftler am Institut für Amerikanistik. Und meistens schaut es dabei recht düster aus. ,,Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es in der Belletristik kaum mehr positive Entwürfe der Zukunft", bestätigt Klaus Kastberger, Leiter des Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung.
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