TU Graz-Forschende im Katastropheneinsatz
Von Birgit Baustädter - Waldbrände, Hochwasser, Steinschläge und andere Naturkatastrophen sorgen immer öfter für Schaden an Bauwerken und im schlimmsten Fall an Menschen. TU Graz-Forschende versuchen zu helfen. Ob mit Rettungsrobotern, autonomen Drohnen oder in der Sicherung von Bauwerken - TU Graz-Forschende engagieren sich auf vielfältige Weise im Katastrophenschutz und in der Katastrophenhilfe. Neben zahlreichen Forschungsprojekten geschieht dies auch in der Österreichweit ersten Freiwilligen Universitätsfeuerwehr, oder im Rahmen des Disaster Competence Network Austria (DCNA ), einem Kompetenznetzwerk für Sicherheitsund Katastrophenforschung, das von der TU Graz gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien ins Leben gerufen wurde und dem sich mittlerweile Einsatzorganisationen sowie universitäre und außeruniversitäre Forschungsinstitutionen angeschlossen haben. Die freiwillige Forschungs-Feuerwehr der TU Graz. 2018 gründete sich an der TU Graz die erste freiwillige Forschungs-Feuerwehr. Bei den Mitgliedern handelt es sich um Bedienstete, Studierende, Lehrende und Alumni der TU Graz, die sich mit innovativen Methoden zur Unterstützung von Rettungskräften und dem Wissenstransfer beschäftigen.




