ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis beleuchten in einem neuen Buch den Föderalismus in Österreich und zeigen auf, welche Reformen in der Aufteilung von politischer Macht und Zuständigkeit zwischen Bund und Ländern sinnvoll sein könnten. Foto: pixabay
ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis beleuchten in einem neuen Buch den Föderalismus in Österreich und zeigen auf, welche Reformen in der Aufteilung von politischer Macht und Zuständigkeit zwischen Bund und Ländern sinnvoll sein könnten. Foto: pixabay - Bund oder Länder? Wer soll in Österreich das Sagen haben? Diskussionen darüber, ob es den Föderalismus in seiner aktuellen Form noch braucht oder ob eine Reform in Richtung bundesweiter Zusammenarbeit sinnvoll wäre, verlaufen meist kontroversiell. Auch die österreichische Bevölkerung hat keine eindeutige Meinung dazu, ob sie sich mehr oder weniger Aufteilung von politischer Macht und Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern wünscht. Das ergab eine Umfrage 2019 im Rahmen des Demokratieradars des Austrian Democracy Lab (ADL). Ein neues Buch, herausgegeben vom Team des ADL, liefert eine aktuelle Bestandaufnahme zum Föderalismus aus verschiedenen Perspektiven samt konkreter Ideen für Reformen. Ein Vergleich mit den Nachbarländern komplettiert die Analyse. Unter dem Titel ,,regional.national.föderal - Zur Beziehung politischer Ebenen in Österreich" beleuchten AutorInnen aus verschiedenen Fachbereichen die Beziehungen der politischer Ebenen.
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