Maskentragen und Testen ist im Privatbereich für die Hälfte der ÖsterreicherInnen tabu. Das zeigt eine aktuelle Uni-Studie zu den Coronamaßnahmen. Foto: Pixabay
Maskentragen und Testen ist im Privatbereich für die Hälfte der ÖsterreicherInnen tabu. Das zeigt eine aktuelle Uni-Studie zu den Coronamaßnahmen. Foto: Pixabay - Uni-Studie erhebt Akzeptanz von Corona-Maßnahmen in der Bevölkerung Universitäten, Vereinssportstätten und Gasthäuser wollen drei Viertel der ÖsterreicherInnen so schnell wie möglich aufsperren. Auslandstourismus und Nachtgastronomie hingegen sehen zwei Drittel lieber geschlossen. Das ist ein Ergebnis der Studie ,,Values in Crisis", für die ein Forschungsteam der Universitäten Graz, Linz, Salzburg und Wien in der ersten Aprilhälfte 2021 gut 2000 Personen zwischen 15 und 75 online befragte. Prozent befürworteten darin das Offenhalten von körpernahen Dienstleistungen, jeweils 82 Prozent das von Kindergärten und Schulen beziehungsweise Geschäften. ,,Ein Großteil der Bevölkerung teilt die Auffassung, dass die Öffnung bestimmter gesellschaftlicher Bereiche aus wirtschaftlichen, sozialen und psychischen Gründen vertretbar ist, Sicherheitskonzepte vorausgesetzt", fassen die AutorInnen Franz Höllinger und Anja Eder vom Institut für Soziologie der Universität Graz zusammen.
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