Gewaltige Rechenpower für Wiener Universitäten

Sun Fire X 2270 Server - 424 solcher Rechnerknoten stecken im neuen Supercompute
Sun Fire X 2270 Server - 424 solcher Rechnerknoten stecken im neuen Supercomputer
424 Rechnerknoten, 3392 Prozessorkerne, 10 Terabyte Arbeitsspeicher und 30 Teraflops Rechnerleistung. In dem winzigen Sekundenbruchteil, den ein Düsenjet benötigt, um die Strecke von einem Millimeter zurückzulegen, kann der neue Hochleistungsrechner an der TU neunzig Millionen Zahlen addieren. Wien: Hochleistungs-Computer sind aus der modernen Wissenschaft nicht mehr wegzudenken. Ob es um die Berechnung von Klimamodellen, um Halbleitertechnik oder auch um Grundlagenforschung in Physik und Mathematik geht - in vielen wissenschaftlichen Gebieten kommt man heute ohne zeitgemäße Großrechner nicht aus. Um auch in Zukunft in der Spitzenforschung mithalten zu können haben sich die TU Wien, die Universität Wien und die Universität für Bodenkultur zusammengeschlossen und gemeinsam ein Ausschreibungsverfahren für einen Hochleistungsrechner durchgeführt. Nach gründlicher Vorbereitung entschieden sich die Wiener Universitäten nun für das Angebot der Firma IPS - Vertriebsgesellschaft für innovative EDV-Produkte und -Systeme GmbH. Mit dem neuen System von Sun Microsystems wird ein Hochleistungsrechner von internationalem Format nach Wien kommen.
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