Biologie und Informatik wachsen mehr und mehr zusammen, obwohl die Disziplinen zumindest räumlich noch getrennt voneinander sind. Während die Informatik am Standort Währinger Straße 29 im 9. Bezirk angesiedelt ist?
Kaum ist der erste Abschluss geschafft, stellt sich die Frage nach dem nächsten Schritt. Im zweiten Teil der Reihe zu neuen Masterstudien im WS 2016-17 stellt uni:view spannende Angebote für Bachelor-Absolventen der Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften vor. Wer an die klassische Biologie denkt, vermutet nicht unbedingt eine direkte Verbindung zur Arbeit mit großen Datenmengen und Methoden der Informatik. BiologInnen stehen je nach Stereotyp in einem Labor voller Reagenzgläser oder beobachten etwa das Paarungsverhalten von Zugvögeln, InformatikerInnen sitzen vor einem Computer und programmieren in kryptischen Zeichenfolgen vor sich hin. Doch die Realität sieht anders aus: mit dem realen Alltag in besagten Berufen hat dieses Bild oftmals kaum mehr etwas gemeinsam. Zwei neue interdisziplinäre Masterstudien bzw. Schwerpunktfelder im "klassischen" Informatik-Studium schlagen die Brücke zwischen Biologie, Informatik und Mathematik. Gemeinsam mit der Vetmeduni: Evolutionary Systems Biology - Revolutionäre methodische Erneuerungen, etwa im Bereich der DNA-Sequenzierung, der Proteomund Metabolomanalyse und bildgebenden Verfahren prägen mittlerweile das Profil der modernen Biologie.
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