100 Prozent Erneuerbare für die energieintensive Industrie (EII)

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Über Herausforderungen und Lösungsansätze für die energieintensive Industrie auf
Über Herausforderungen und Lösungsansätze für die energieintensive Industrie auf dem Weg zur Klimaneutralität diskutieren an der TU Graz Vertreter*innen aus Industrie und Forschung. im Bild v.l.n.r.: Stefan Stolitzka, Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark, Rainer Janssen, Präsident EUREC - Association of European Renewable Energy Research Centers und Geschäftsführer WIP Renewable Energies, Brigitte Hasewend, Geschäftsführerin ESEIA und Harald Kainz Rektor der TU Graz und Präsident ESEIA. Bildquelle: Foto Fischer
Über Herausforderungen und Lösungsansätze für die energieintensive Industrie auf dem Weg zur Klimaneutralität diskutieren an der TU Graz Vertreter*innen aus Industrie und Forschung. im Bild v.l.n.r. Stefan Stolitzka, Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark, Rainer Janssen, Präsident EUREC - Association of European Renewable Energy Research Centers und Geschäftsführer WIP Renewable Energies, Brigitte Hasewend, Geschäftsführerin ESEIA und Harald Kainz Rektor der TU Graz und Präsident ESEIA. Bildquelle: Foto Fischer Von Barbara Gigler - Energieintensive Industrien müssen ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen drastisch reduzieren, will die EU bis 2050 klimaneutral sein. Ein Konsortium aus Vertreter*innen der Industrie, von Interessensverbänden und der Wissenschaft, zeigt Lösungen, wie der Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien gelingt. Die Stahl-, Chemie-, Zellstoffund Papieroder die Zementindustrie - subsumiert unter dem Begriff energieintensive Industrie oder EII - spielen eine Schlüsselrolle auf dem Weg zu Klimaneutralität bis 2050. Auf die entfällt aktuell die Hälfte des Energieverbrauchs der gesamten -Industrie und aufgrund ihrer energieintensiven Produktionsprozesse zeichnet die für 14 Prozent der gesamten Treibhausgas-Emissionen in der verantwortlich. Gleichzeitig erwirtschaftet dieser Industriesektor direkt eine Wertschöpfung von 549 Milliarden Euro und beschäftigt rund 7,8 Millionen Menschen.
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