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Physik
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Physik - Chemie - 16.11.2009

Eine Forschungsgruppe am Atominstitut der TU Wien wird eine Anlage für Neutronenaktivierungsanalyse am Forschungsreaktor in der vietnamesischen Stadt Dalat installieren. Wien (TU). Forschende des Atominstituts der Technischen Universität (TU) Wien haben vergangenen Oktober die Ausschreibung der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) für den Bau einer neuen Anlage für Neutronenaktivierungsanalyse (NAA) gewonnen.
Physik - Karriere - 21.10.2009

Zähe Flüssigkeiten stellen eine technologische Herausforderung dar. Theoretische Physiker der TU eröffnen einen neuen Weg, dieser zu begegnen. Bringt man eine Flüssigkeit in Kontakt mit poröser z.B. schwammartiger Materie, so ändern sich ihre physikalischen Eigenschaften grundlegend. In den vergangenen Jahren wurde in diesem Bereich intensiv geforscht, da diese Phänomene etwa in der Erdölförderung oder in der chemischen Katalyse eine zentrale Rolle spielt.
Physik - 06.10.2009

Junger Physiker der Technischen Universität (TU) Wien entwickelt mit KollegInnen einen Mechanismus zur Erzeugung von Lichtpulsen im Yoctosekunden-Bereich. Der Weltrekord für die Erzeugung der kürzesten Lichtpulse könnte schon bald dramatisch unterboten werden: Der Physiker Andreas Ipp von der Technischen Universität (TU) Wien und seine Kollegen vom Max-Planck-Institut für Nuklearphysik in Heidelberg schlagen eine Methode vor, millionenfach kürzere Lichtblitze zu erzeugen als das bisher möglich war.
Physik - 01.09.2009

Wien (TU).
Physik - Chemie - 20.08.2009

Der Spezialforschungsbereich "InfraRed Optical Nanostructures IR-ON" wurde durch den Fonds für Wissenschaft und Forschung (FWF) für weitere drei Jahre verlängert. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mehrerer Institute der Technischen Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz, sowie der Universität Wien, der Technischen Universität München und der Friedrich Schiller Universität Jena kann unter der Führung von Karl Unterrainer (TU Wien) mit einer Finanzierung in der Höhe von 3,5 Millionen EUR fortgesetzt werden.
Physik - 29.07.2009

Skizze des experimentellen Aufbaus mit dem am Institut Laue-Langevin in Grenoble der Nachweis der Quanten-Kontextualität mit Neutronen gelungen ist. Nahezu gleichzeitig haben zwei österreichische Gruppen, eine am Atominstitut der Technischen Universität in Wien und eine an der Universität Innsbruck, wissenschaftliche Ergebnisse zu speziellen, bisher wenig beachteten aber wesentlichen Aussagen der Quantenmechanik in bekannten Fachzeitschriften veröffentlicht [1,2].
Physik - Verwaltung - 24.07.2009
Neues internationales Forschungsprogramm an der TU Wien
Professor Hartmut Abele vom Atominstitut der Österreichischen Universitäten ist Koordinator des neu eingerichteten Schwerpunktprogrammes "Präzisionsexperimente zur Teilchenund Astrophysik mit kalten und ultrakalten Neutronen" Die deutsche Forschungsgemeinschaft richtet unter Mitwirkung des FWF ein Schwerpunktprogramm für Präzisionsexperimente mit kalten und ultrakalten Neutronen ein.
Chemie - Physik - 21.07.2009
O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.rer.nat. Dr. Ulrich Schubert, Institutsvorstand der Materialchemie, hat den mit 10.
Physik - 29.06.2009

Nicht nur Nullen und Einsen, sondern alle Möglichkeiten gleichzeitig? Quantencomputer könnten in Zukunft eine Rechenkraft erreichen, die alle heutigen Computer in den Schatten stellt. Auf dem weiten Weg zum Computer mit Quanten-Eigenschaften gelang Physikern an der Yale Universität (USA) unter Beteiligung der Technischen Universität (TU) Wien nun ein bemerkenswerte Fortschritt: Johannes Majer vom Atominstitut der TU führte erfolgreich Rechnungen mit Quanten-Computerchips durch.
Physik - Chemie - 25.03.2009

Hertha-Firnberg-Programm Der FWF fördert mit dem Hertha-Firnberg-Programm hervorragend qualifizierte Universitätsabsolventinnen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere. Drei Stipendiatinnen werden ihre Stelle an der TU Wien antreten: Katharina Durstberger: Quanten-Verschränkung, Dephasierungsund Dekohärenz-Effekte in Neutronenexperimenten Die Erzeugung von Verschränkung und deren Zerstörung durch Dekohärenz bilden die Grundlagen für den Bau eines Quantencomputers.
Physik - Mathematik - 16.03.2009

Physiker an der TU Wien haben einen völlig neuen Effekt beim Verlauf der spezifischen Wärme von Materie entdeckt. Lehrbücher der Festkörperphysik müssen ergänzt werden. Wien (TU). Das Abkühlen bestimmter Arten von Materie könnte viel teurer kommen als bisher angenommen. Das fanden Karsten Held, Professor für Festkörperphysik an der Technischen Universität Wien, und sein junger Kollege Alessandro Toschi heraus.




