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Physik



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Physik - Chemie - 18.07.2016
Der Blick ins Atom
Mit Elektronenmikroskopen kann man einzelne Atome abbilden - ein Rechenmodell der TU Wien erklärt, wie man sogar ins Atom hineinsehen und einzelne Elektronen-Orbitale abbilden könnte. Mit einem Elektronenmikroskop kann man nicht eben mal schnell ein Foto machen, wie mit der Handykamera. Ob und wie gut sich eine Struktur elektronenmikroskopisch abbilden lässt, hängt davon ab, wie gut man diese Struktur versteht.

Physik - Umwelt - 05.07.2016
Warum schwimmt Eis auf Wasser?
Warum schwimmt Eis auf Wasser?
Wasser besitzt eine Vielzahl ungewöhnlicher Eigenschaften, die es von anderen Substanzen unterscheidet: So dehnt es sich beim Abkühlen unter 4 °C aus und ist in seiner festen Form weniger dicht als in seiner flüssigen. Diese Effekte sorgen dafür, dass Eis auf der Wasseroberfläche schwimmt und Gewässer im Winter nicht vollständig gefrieren.

Physik - 15.06.2016
Fälschungssicher durch einzigartige Reflexionsmuster
Fälschungssicher durch einzigartige Reflexionsmuster
Sicherheitsdefizite unserer Gesellschaft haben viele Facetten: Produkte werden gefälscht, Karten geklont und Fingerabdrücke gestohlen: Bislang hat sich noch keine Authentifizierung als "narrensicher" erwiesen. Ein internationales ForscherInnenteam unter Beteiligung von Romano Rupp von der Fakultät für Physik der Universität Wien hat neuartige Sicherheitselemente aus mikroskopisch kleinen Kügelchen aus Flüssigkristallen entwickelt.

Biowissenschaften - Physik - 14.06.2016
Fortschritte in der Nanoskopie
Was man bisher für Nano-Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien in Kooperation mit der MedUni Wien kann nun Artefakte ausschließen und Zellen nanoskopisch untersuchen. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge ' zumindest dachte man das für lange Zeit.

Biowissenschaften - Physik - 14.06.2016
Neue Methode ermöglicht Fortschritte in der Nanoskopie
Was man bisher für Nano-Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien in Kooperation mit der MedUni Wien kann nun Artefakte ausschließen und Zellen nanoskopisch untersuchen. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge - zumindest dachte man das für lange Zeit.

Physik - Veranstaltung - 31.05.2016
Unbekanntes Elementarteilchen?
Unbekanntes Elementarteilchen?
Unbekannte Bausteine des Universums? ExpertInnen vom Kernforschungszentrum CERN berichten an der Uni Graz über neueste Erkenntnisse Vor einigen Monaten sorgte eine Entdeckung am CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, für Aufregung: Daten aus mehreren Experimenten gaben Anlass zur Vermutung, dass es ein neues, noch unbekanntes Elementarteilchen geben könnte.

Physik - 20.05.2016
Der Quanten-Strom im Graphen
Wenn der Strom in Portionen fließt: Berechnungen der TU Wien liefern Erkenntnisse über die Quanten-Eigenschaften des Kohlenstoff-Materials Graphen. Dass Graphen ganz bemerkenswerte Eigenschaften hat, ist bekannt. Bereits 2010 wurde der Nobelpreis für die Entdeckung dieses ganz besonderen Materials vergeben, das aus einer Schicht wabenförmig angeordneter Kohlenstoffatome besteht.

Umwelt - Physik - 19.05.2016
Auf den richtigen Winkel kommt es an
Auf den richtigen Winkel kommt es an
Aerosolphysiker erforschen Benetzungseigenschaften von Nanoteilchen bei der Wolkenentstehung Eine wichtige Eigenschaft von Oberflächen ist ihre Benetzbarkeit durch Flüssigkeiten. Makroskopische Objekte wie Pflanzen sind im Zusammenhang mit der Kapillarität auf besonders gute Benetzbarkeit angewiesen, die Flugeigenschaft von Vögeln ist wiederum von möglichst geringer Benetzung der Flügel abhängig.

Physik - Veranstaltung - 20.04.2016
Die Dichtefunktionaltheorie hat Recht
Wie verlässlich sind materialwissenschaftliche Rechnungen? Eine große Studie des Fachjournals ,,Science" stellt der Dichtefunktionaltheorie ein gutes Zeugnis aus. Die Formeln der Quantentheorie haben sich bestens bewährt, doch für manche Zwecke sind sie einfach zu kompliziert. Wenn man die Eigenschaften von Materialien quantenphysikalisch berechnen möchte, muss man sich daher mit Näherungsmethoden behelfen.

Physik - 04.04.2016
Aufbruch in eine neue Dimension des Kohlenstoffs
Aufbruch in eine neue Dimension des Kohlenstoffs
Reiner Kohlenstoff ist in vielen verschiedenen Formen zu finden, die bekanntesten sind Diamant und Graphit. Die einzigartigen strukturellen, elektrischen und optischen Eigenschaften dieser Materialien bieten eine breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten, von Verbundstoffen bis zur Nanoelektronik. Einzig Carbin, die eindimensionale Form des Kohlenstoffs, konnte noch nie hergestellt werden: Aufgrund der hohen Instabilität bei normalen Bedingungen ist die Existenz von Carbin selbst nach über 100 Jahren nicht bewiesen.

Physik - 17.03.2016
Multitalent Graphen
Multitalent Graphen
Am Institut für Physik der Karl-Franzens-Universität Graz wurde in Kooperation mit internationalen PartnerInnen ein neuartiges Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, das Halbmetall Graphen mit Funktionen optischer Halbleiter auszustatten. ,,Graphen wird dadurch für den Einsatz in optischen Bausteinen, wie etwa bei LED-, Laserund Solarzellen-Technologien, geeignet, ohne dass die einzigartigen mechanischen und elektrischen Eigenschaften verloren gehen", erklärt Ao.

Physik - Geschichte & Archeologie - 10.03.2016
Der
Der "große, rauchende Drache" der Quantenphysik
Physiker um Anton Zeilinger haben erstmals die fast 100jährige Geschichte quantenphysikalischer "Delayed-choice"-Experimente aufgeschrieben und ausgewertet - von den theoretischen Anfängen bei Albert Einstein bis zu den neuesten Forschungsarbeiten der Gegenwart. Die umfassende Studie ist nun in der renommierten Fachzeitschrift "Reviews of Modern Physics" erschienen.

Physik - 29.02.2016
Drei
Drei "verdrehte" Photonen in drei Dimensionen verschränkt
Bislang war es nur möglich, verschränkte Vielteilchen-Quantenzustände in zwei Dimensionen zu erzeugen - wie im berühmten Gedankenexperiment zu Erwin Schrödingers Katze, die gleichzeitig lebendig und tot sein kann. Anton Zeilinger und einem Team von Physikern des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Universität Wien und der Universität Autonoma de Barcelona ist es nun erstmals gelungen, drei Lichtteilchen in mehreren Dimensionen zu verschränken.

Physik - 22.02.2016
Quantenphysik: Computer entwirft originelle Experimente
Quantenphysik: Computer entwirft originelle Experimente
Quantenphysik ist nicht intuitiv - viele der Phänomene der Quantenwelt haben keine klassische Entsprechung: In der Quantenwelt hat eine Münze nicht entweder Kopf oder Zahl, sondern kann beide Seiten gleichzeitig annehmen. Um solche Phänomene besser zu verstehen, sind Experimente in Laboren unverzichtbar.

Physik - Veranstaltung - 16.02.2016
Die Vermessung des Kosmos
Die Vermessung des Kosmos
Gravitationswellen gibt es tatsächlich - diese sensationelle Meldung ging vergangene Woche um den Globus. Albert Einstein sagte sie vor rund 100 Jahren vorher, nun hat eine Kollision zweier Schwarzer Löcher vor 1,3 Milliarden Jahren den Beweis für ihre Existenz geliefert. Topaktuell beschäftigen sich 90 international renommierte PhysikerInnen von 21. bis 26. Februar 2016 im obersteirischen Schladming im Rahmen der der 54.

Physik - Chemie - 04.02.2016
Maßgeschneiderte Materialien: Doktoratskolleg verlängert
Im Doktoratskolleg ,,Solids4Fun" werden Materialeigenschaften erforscht, erklärt und verbessert. Der FWF verlängert das erfolgreiche Programm nun um vier Jahre.

Mathematik - Physik - 26.01.2016
Lösungen finden, wenn alles mit allem zusammenhängt
Quantenobjekte kann man nicht einfach als Summe ihrer Einzelteile verstehen - das macht Quanten-Rechnungen oft extrem schwierig. An der TU Wien berechnet man nun Bose-Einstein-Kondensate, die ihre spannendsten Eigenschaften nur im Kollektiv preisgeben. Quantensysteme kann man nur dann auf einfache Weise berechnen, wenn sie aus wenigen Einzelteilen bestehen.

Physik - Maschinenbau - 19.01.2016
"Good Vibrations" zwischen Quantenwelten
Quantencomputer werden voraussichtlich verschiedene Quantensysteme nutzen. Dazu müssen sie vernetzt werden.

Chemie - Physik - 19.01.2016
Hochleistungsmaterial Polyimid - erstmals eckig
Mit einem neuen Syntheseverfahren, entwickelt an der TU Wien, lässt sich das extrem widerstandsfähige Material Polyimid erstmals in Form kantiger Partikel herstellen. Konstantin Kriechbaum, D. Alonso Cerrón-Infantes, Berthold Stöger und Miriam M. Unterlass (Kriechbaum, Cerrón-Infantes, Unterlass: Institut für Materialchemie.

Physik - Chemie - 21.12.2015
Oberflächenphysik: Wie das Wasser tanzen lernt
Wassermoleküle, die im Kreis tanzen - an der TU Wien wurden die komplizierten Vorgänge auf der Oberfläche einer wichtigen Materialsorte entschlüsselt. Perowskite sind Materialien, die in Batterien, in Brennstoffzellen oder auch in elektronischen Bauteilen verwendet werden, aber auch in der Natur als Mineral vorkommen.