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Biowissenschaften
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Biowissenschaften - 15.10.2021

Musik als Mittel zur Bildung von Gruppenzugehörigkeit Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Tecumseh Fitch, Professor für Kognitionsbiologie an der Universität Wien, zeigt, wie Musik ein universelles Werkzeug für soziale Bindungen darstellt. Die zugehörige Publikation ist in der Fachzeitschrift Behavioral and Brain Sciences erschienen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 12.10.2021

Am Department für Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Wien hat ein Forschungsteam einen Therapieansatz entwickelt, mit dem ein Tumorwachstum gestoppt werden könnte. Das Immunsystem schützt den Körper vor dem Entstehen von Krebs. Damit sich die Immunzellen nicht gegen gesunde Zellen wenden, bilden diese einen eigenen Schutzschild: Das Protein CD47 ist ein "Friss mich nicht"-Signal und zeigt den Immunzellen damit an, sie nicht anzugreifen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 28.09.2021

Wechselseitige Anpassung der Gehirnaktivität und Herzrhythmen Berührungen sind grundlegend für die zwischenmenschliche Kommunikation. Unklar war bisher, wie sich liebevolle Berührung und Körperkontakt auf Gehirnaktivität und Herzschlag von Müttern und Babys auswirkt. Dieser Frage sind die Entwicklungspsychologinnen Trinh Nguyen und Stefanie Höhl von der Universität Wien in einer aktuellen Studie nachgegangen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 20.09.2021

Von Birgit Baustädter Vor 50 Jahren fand Österreichs Biomedizinische Technik in Graz ihren Anfang und legte den Grundstein für eine erfolgreiche Forschungsgeschichte. Heute arbeiten zahlreiche Institute an der Schnittstelle von Medizin und Technik. ,,Wahlfachgruppe IV Elektromedizin". Als Wahlfachbündel im Bereich Elektrotechnik startete 1970 eines der erfolgreichsten Lehrund Forschungsgebiete der TU Graz: die Biomedizinische Technik (BMT).
Biowissenschaften - 20.09.2021

Neuronale Vernetzung zwischen Hirnregionen macht Empathie erst möglich Empathie ermöglicht es Menschen, die Gefühle anderer Personen zu teilen und zu verstehen. Der Gesichtsausdruck des Gegenübers dient dabei oft als Hinweis und ist Auslöser empathischer Reaktionen. Dieser kann aber auch eingesetzt werden, um Gefühle lediglich vorzutäuschen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 06.09.2021
Darmbakterien beeinflussen Gehirnentwicklung
Extrem Frühgeborene haben ein hohes Risiko für Hirnschäden. Forscher*innen der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien haben nun Ansatzpunkte für die frühzeitige Behandlung solcher Schäden außerhalb des Gehirns gefunden: Bakterien im Darm der Frühgeborenen spielen dabei eine Schlüsselrolle.
Biowissenschaften - Gesundheit - 03.09.2021

Forscher*innen entdecken Biomarker, die frühzeitig auf Hirnverletzungen bei extremen Frühchen hinweisen Extrem Frühgeborene haben ein hohes Risiko für Hirnschäden. Forscher*innen der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien haben nun Ansatzpunkte für die frühzeitige Behandlung solcher Schäden außerhalb des Gehirns gefunden: Bakterien im Darm der Frühgeborenen spielen dabei eine Schlüsselrolle.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.08.2021

Rund zwanzig Prozent von an Covid-19 genesenen Menschen entwickeln keinen Immunschutz gegen SARS-CoV-2. Zu diesem Resultat kam ein Forschungsteam der MedUni Wien um den Allergologen und Immunologen Rudolf Valenta vom Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie. Es zeigte sich in einer Studie, dass der entscheidende Immunschutz, der das Andocken und Eindringen in die Körperzellen verhindert, nur dann entsteht, wenn man Antikörper speziell gegen die gefaltete Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des Spikeproteins bilden kann.
Umwelt - Biowissenschaften - 18.08.2021

Langzeitstudie zeigt Einfluss des Klimas auf Verhalten der Vögel Die Folgen des Klimawandels sind auch im Verhalten vieler Vögel zu erkennen. Lokale Wetterbedingungen helfen beispielsweise Wildtieren, um den optimalen Zeitpunkt der Eiablage zu finden. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie mit Graugänsen zeigen, dass höhere Wintertemperaturen mit einem früheren Legebeginn verbunden sind und dass eine höhere durchschnittliche Jahrestemperatur auch mit einem höheren Bruterfolg zusammenhängt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 16.08.2021

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Institute of Molecular Biotechnology, der Johannes Kepler Universität Linz, der BOKU - Universität für Bodenkultur Wien und des Karolinska Institutet haben zwei Proteine entdeckt, die als mögliche Achillesferse des Coronavirus seine Infektiosität verhindern könnten.
Biowissenschaften - 11.08.2021

Elefanten kommunizieren sehr viel und ausgiebig miteinander und spielen mit ihrer Stimme. Es kommt auch vor, dass sie Laute produzieren, die eigentlich nicht Teil ihres natürlichen Lautrepertoires sind. Angela Stoeger und Anton Baotic vom Department für Verhaltensund Kognitionsbiologie der Universität Wien untersuchten nun drei Typen solcher ungewöhnlicher Laute bei Elefanten in Botswana und im Zoo von Dresden und verglichen sie mit einem riesigen Datensatz an schon vorhandenen gesammelten Lauten.
Biowissenschaften - Gesundheit - 11.08.2021
Top-Journal ’NeuroImage’ zeichnet Studie der MedUni Wien als bestes Paper des Jahres 2020 aus
Ein Paper der MedUni Wien, das in Zusammenarbeit mit KollegInnen in New York, Paris, Baltimore und Hamburg entstanden ist, und zu dem Karl-Heinz Nenning (als shared First Author) und Ernst Schwartz zentral beigetragen haben, wurde vom Editorial Board des Journals NeuroImage zum Best Paper des Jahres 2020 gewählt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 06.08.2021
Ultraschall-Hirnstimulation bremst demenzbedingten Hirnabbau
Die an der MedUni Wien unter Leitung des Neurowissenschafters Roland Beisteiner von der Universitätsklinik für Neurologie entwickelte transkranielle Pulsstimulation mit Ultraschall (TPS) ist ein Verfahren, das bei diversen neuropsychiatrischen Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson eingesetzt werden kann.
Biowissenschaften - Umwelt - 04.08.2021

Häutungsmoleküle helfen Käferschnecken bei der Metamorphose Bei der Umwandlung von der Larve zum Jungtier, also während der Metamorphose, sind in den zu den Weichtieren (Mollusca) gehörenden Käferschnecken (Polyplacophora) Gene aktiv, welche sogenannte Häutungsmoleküle codieren. Das hat Forscherin Elisabeth Zieger von der Universität Wien in einer früheren Studie aufgezeigt.
Umwelt - Biowissenschaften - 03.08.2021

Innovation entsteht durch Vermittlung von Forschungsergebnissen in die Praxis Fachübergreifende Forschung in Wissenschaften, Förderprogrammen und Medien wird immer bedeutender. In einem kürzlich veröffentlichten Artikel in "Basic and Applied Ecology" diskutieren die Ökologin Bea Maas von der Universität Wien und ihre internationalen Ko-Autor*innen die Chancen und Herausforderungen dieser fachlichen Integration.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.07.2021
Oleh Andrukhov erhält FWF-Forschungsförderung für Projekt zu parodonatalen Mesenchymalen Stamm-/Stromazellen
Oleh Andrukhov, Leiter des Competence Center Periodontal Research der Universitätszahnklinik Wien, erhält vom Wissenschaftsfonds FWF eine Forschungsförderung für ein Projekt zu parodonatalen Mesenchymalen Stamm-/Stromazellen. Es handelt sich dabei für den Zellund Molekularbiologen der MedUni Wien um den bereits zweiten eingeworbenen FWF-Forschungsgrant in diesem Jahr.
Biowissenschaften - Umwelt - 21.07.2021

Studie beweist Unterschiede in der Nitrifikationshemmung von Dürre resistenter Perlhirse Ein internationales Team von Wissenschafter*innen um den Molekularbiologen Wolfram Weckwerth von der Universität Wien hat herausgefunden, dass verschiedene Perlhirsesorten variable Strategien haben, um gegenüber Dürre resistenter zu agieren: Das Getreide verzögert dabei die so genannte Nitrifikation.
Biowissenschaften - Gesundheit - 16.07.2021

Uni-Graz-ForscherInnen blicken mit künstlicher Intelligenz in kleinste Zellstrukturen Was passiert, wenn Krebs entsteht? Was geschieht dabei mit den zentralen Bausteinen der Zelle, den Proteinen? WissenschafterInnen können sich nun in die kleinsten Strukturen hineinzoomen und deren Aufbau vorhersagen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 13.07.2021

Dieses Jahr der Pandemie hat uns an unser Zuhause gebunden und daran gehindert, die Welt zu bereisen und Freunde zu treffen. Einige winzige Bakterien im Ozean hatten keine solchen Probleme: Weltweit tun sie sich mit Muscheln aus der Familie der Mondmuscheln zusammen, die unbemerkt im Sand unter blau schimmernden Küstengewässern leben.
Umwelt - Biowissenschaften - 12.07.2021

Uralte Sedimente aus Höhlen können DNA über Jahrtausende konservieren. Deren Analyse wird allerdings dadurch erschwert, dass meist nur wenige Sequenzen aus den Sedimenten gewonnen werden können. Ron Pinhasi und Pere Gelabert haben nun in einer Studie der Universität Wien drei Säugetier-Umweltgenome aus einer einzigen 25.Jahre alten Bodenprobe der Satsurblia-Höhle im Kaukasus (Georgien) gewonnen.






