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Umwelt
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Umwelt - Geowissenschaften - 19.10.2020

Wissenschafter*innen sprechen aufgrund der enormen menschenverursachten Emissionen ab Mitte des 20.Jahrhundert, ab etwa 1950, vom Anthropozän als neuem geologischen Zeitalter. (@ free pics / pixabay) Menschheit verbrauchte seit Mitte des 20. Jahrhunderts mehr Energie als in den 11. Jahren davor Eine Analyse des globalen Fußabdruckes zeigt ab 1950 geradezu eine "Explosion" des Energieumsatzes.
Umwelt - 19.10.2020

As part of a six year long laser scan-monitoring in the Hohen Tauern geoscientists from Austria, Germany and Switzerland (GEORESEARCH, University of Salzburg, TU Munich, University of Bonn, University of Lausanne) examined the connection between the current glacier retreat and rockfall activity.
Umwelt - 19.10.2020

Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
Materialwissenschaft - Umwelt - 07.10.2020

Ähnlich wie Batterien eignen sich Superkondensatoren für die wiederholte Speicherung elektrischer Energie. TU Graz-Forschende präsentieren in Nature Communications eine besonders sichere und nachhaltige Variante eines solchen Superkondensators. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung Begrenzte Sicherheit, Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit sind neben beschränkt verfügbarer Ausgangsmaterialien (z.
Umwelt - Innovation - 01.10.2020

Forschende der TU Graz haben einen Weg gefunden, den Aromastoff Vanillin in ein redoxaktives Elektrolytmaterial für Flüssigbatterien zu verwandeln. Die Technologie ist ein wichtiger Schritt in Richtung ökologisch nachhaltiger Energiespeicher. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung Es ist ein ,,bahnbrechender Erfolg im Bereich nachhaltiger Energiespeicher-Technologien", wie Stefan Spirk vom Institut für Biobasierte Produkte und Papiertechnik der TU Graz es formuliert.
Umwelt - Wirtschaft - 16.09.2020

Eine Studie der TU Wien zeigt: Die Landund Forstwirtschaft könnte sich selbst mit Energie versorgen, wenn man forstwirtschaftliche Reststoffe in Biodiesel und Biogas umwandelt. Bei den Messungen an der TU Wien DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r) DI Florian Benedikt (l) und DI Alexander Bartik (r) Die Landund Forstwirtschaft benötigt große Mengen an Energie: Der Verbrauch von fossilem Diesel und Erdgas in diesem Sektor ist für etwa 1,1 % der gesamten österreichischen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich.
Umwelt - Materialwissenschaft - 08.09.2020

Biologische Herstellung unter Nutzung landwirtschaftlicher Abfallprodukte Leder findet als langlebiges und vielseitig einsetzbares Material in vielen Bereichen unseres Alltags Verwendung, z.B. in der Möbelund Kleidungsindustrie. Als eine ethischund umweltgerechtere Alternative gelten aus Pilzen gewonnene Lederersatzmaterialien.
Umwelt - 07.09.2020

Der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen nimmt nach wie vor zu und befeuert die globale Erwärmung weiter. Eine groß angelegte internationale Studie hat nun erstmals umfassend berechnet, wie stark sich dadurch seit den 1970er-Jahren die überschüssige Wärmeenergie jeweils in den Meeren, den Landmassen und der Lufthülle der Erde ansammelt sowie zum Abschmelzen der Polkappen und Gletscher führt.
Umwelt - Chemie - 26.08.2020

Das FM4-Frequency Festival, das jedes Jahr Ende August rund 100. Besucher*innen nach St. Pölten lockt, fällt dieses Jahr aus. Den Musikfans bleibt nur in Erinnerungen zu schwelgen. Ein Forscher*innenteam der Universität Wien und des WasserCluster Lunz untersuchte nun die Auswirkungen des Festivals für das Flussökosystem der Traisen.
Umwelt - 06.08.2020

Die südamerikanische Nutria wird sich in Europa zukünftig noch weiter ausbreiten Vom Menschen eingeführte invasive Arten verursachen in Europa jährlich enorme Schäden und können sich negativ auf die Biodiversität auswirken. Viele dieser Arten befinden sich noch in Ausbreitung, die durch den Klimawandel beschleunigt werden kann.
Umwelt - Biowissenschaften - 04.08.2020

Meerengel sind Haifische, gleichen mit ihrem eigentümlich flachen Körper aber eher Rochen. Den Ursprung dieser Körperform hat jetzt ein internationales Forschungsteam um Faviel A. López-Romero und Jürgen Kriwet vom Institut für Paläontologie untersucht. Die Ergebnisse veranschaulichen, wie diese Haie sich zu hochspezialisierten, ausschließlich am Boden lebenden Lauerjägern entwickelten und tragen so auch zu einem besseren Verständnis ihrer Bedrohung durch Umweltveränderungen bei.
Umwelt - Astronomie & Weltraum - 31.07.2020

Atlantik-Tief, Azoren-Hoch, Regenfront vom Mittelmeer: Temperaturunterschiede und Strömungen in der untersten Schicht der Atmosphäre bestimmen unser Wetter. Erwärmt sich dieser Teil der Lufthülle langfristig, beeinflusst das auch Hitzewellen in Europa oder extreme Niederschläge. Wie sich die Temperaturen in der Tropound Stratosphäre in den letzten vier Jahrzehnten verändert haben, konnten ForscherInnen der Universität Graz nun erstmals konsistent aus Beobachtungen nachweisen.
Umwelt - Biowissenschaften - 28.07.2020

Böden spielen in der langfristigen Speicherung von CO2 und somit in dessen Reduktion in der Atmosphäre eine wichtige Rolle und tragen so zur Verlangsamung des Klimawandels bei.
Umwelt - Geschichte & Archeologie - 23.07.2020

Eine Analyse von 500 Jahren Hochwassergeschichte beweist die Auswirkungen des Klimawandels. Europas Flusshochwasser haben sich verändert, sagt eine internationale Studie, geleitet von der TU Wien, die nun im Fachjournal ,,Nature" erschien. Flüsse, die über die Ufer treten, richten gewaltigen Schaden an: Weltweit schätzt man die jährlichen Flusshochwasserschäden auf über 100 Milliarden Dollar - und sie steigen weiter.
Umwelt - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 21.07.2020

Nanosensoren, -kapseln und -hüllen helfen, Problem der Nahrungssicherheit zu lösen Die Landwirtschaft ist für 75% der weltweiten Abholzung, 70% des Wasserverbrauchs und 30% der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Das erwartete Bevölkerungswachstum bis zum Jahr 2050 auf rund 10 Milliarden Menschen wird diese Problematik weiter verschärfen, wenn sich nicht grundsätzlich etwas an Bewässerung, Düngung, Schädlingsbekämpfung und Effizienz im Ackerbau ändert.
Umwelt - 20.07.2020

Erstmals Einfluss des Priming-Effekts in der Arktis auf den Klimawandel berechnet Taut der Permafrost in der Arktis auf, könnten immense Mengen Kohlenstoff freigesetzt werden. Wie viel genau, wird in Klimamodellen berechnet. Erstmals wurde von einem internationalen Forschungskonsortium unter Beteiligung von Andreas Richter von der Universität Wien der so genannte "Priming-Effekt" mit einbezogen: Pflanzen, die in auftauendem Permafrost wurzeln, geben Kohlenstoff in den Boden ab und aktivieren damit Mikroorganismen.
Umwelt - 15.07.2020

Neobiota begünstigen zukünftigen Biodiversitätsverlust dramatisch Schon ein Anstieg von 20 bis 30 Prozent an invasiven Arten wird global zu dramatischen Biodiversitätsverlusten in der Zukunft führen. Zu diesem Schluss kommt die Studie eines internationalen Forscher*innnenteams um Franz Essl, Bernd Lenzner und Stefan Dullinger von der Universität Wien, die in "Global Change Biology" veröffentlicht wurde.
Umwelt - 14.07.2020

Mikroplastikteilchen können vom Wind über weite Distanzen transportiert werden - und enden in so entlegenen Gegenden wie der Arktis. Dort könnten die dunkel gefärbten Teilchen unter anderem dazu führen, dass Schneeund Eismassen schneller schmelzen. Ein internationales Forscher*innenteam um Andreas Stohl von der Universität Wien hat errechnet, dass pro Jahr 48.
Biowissenschaften - Umwelt - 09.07.2020

Goldbandpipra (Manacus vitellinus) besitzen die Fähigkeit, ihre motorisch komplexen Paarungstänze an plötzlich auftretende Umweltveränderung anzupassen. Menschen, wie auch Tiere reagieren auf Veränderungen der Umwelt mit Verhaltensflexibilität, die ihnen dabei hilft, sich an neue Situationen und Umstände anzupassen oder neue Verhaltensweisen zu erlernen.
Umwelt - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 09.06.2020

Gadoliniumhaltige Kontrastmittel landen bislang ungefiltert in Gewässern Gadolinium wird in Kontrastmitteln bei MRT-Untersuchungen verwendet und gelangt über den Urin der Patient*innen ins Abwassersystem. Die Folge: Flusswasser und damit auch aus Flüssen oder Uferfiltrat gewonnenes Trinkwasser sind mit Gadolinium belastet.




