Der Straßenverkehr ist nicht die einzige Feinstaub-Quelle, Partikel in der Luft können auch ganz andere Ursachen haben.
Nicht alle Arten von Feinstaub sind gleich gesundheitsschädlich: An der Technischen Universität (TU) Wien wird untersucht, vor welchen Partikeln man sich hüten soll und woher sie kommen. Der Straßenverkehr ist nicht die einzige Feinstaub-Quelle, Partikel in der Luft können auch ganz andere Ursachen haben. Wien (TU). Mit dem Jahresbeginn kommt auch wieder die Feinstaub-Zeit: Gerade im Jänner und Februar ist die Feinstaubbelastung der Luft am höchsten. Doch Feinstaub ist nicht gleich Feinstaub - mit einer ganzen Palette an Analysenmethoden untersucht man am Institut für Chemische Technologien und Analytik der TU Wien woher die Partikel in der Luft stammen. Nun sollen neue Untersuchungen auch Auskunft darüber geben, welche Feinstaub-Sorten für den Menschen besonders gesundheitsschädlich sind. Auf den Inhalt kommt es an Heizungen in Hochbetrieb, dazu Rollsplitt auf den Straßen und Inversionswetterlage - das ist ein Mix, aus dem im Winter die hohe Feinstaubbelastung entstehen kann.
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