Innsbrucker Quantencomputer in der Cloud

V.l.: Peter Zoller (Uni Innsbruck), Markus Hoffmann (Google) und Thomas Monz (AQ
V.l.: Peter Zoller (Uni Innsbruck), Markus Hoffmann (Google) und Thomas Monz (AQT) Fotonachweis: M. R. Knabl
Die Quantencomputer von Alpine Quantum Technologies (AQT) und Universität Innsbruck unterstützen jetzt das Google-Framework Cirq für die Entwicklung von Quantenalgorithmen. Damit können Forscher und Industriepartner aus aller Welt ihre Quantensoftware auf den Innsbrucker Quantencomputern ausführen. Quantencomputer versprechen, Probleme zu lösen, die für heutige Supercomputer unerreichbar sind. Das Programmieren von Quantencomputern unterscheidet sich grundlegend von den heute verwendeten Methoden und erfordert daher neue Programmiersprachen. Eine Zusammenarbeit von Alpine Quantum Technologies (AQT) und der Universität Innsbruck ermöglicht den direkten Zugriff auf den Ionenfallen-Quantencomputer in Innsbruck über Cirq. Cirq ist ein von Google entwickeltes Framework, das sich auf die Entwicklung und Implementierung von Quantenalgorithmen konzentriert. Mit Cirq können Quantenalgorithmen für die verschiedenen Hardwarearchitekturen, supraleitende Elektronik und gespeicherte Ionen untersucht werden.
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