Neue Hoffnung zur Bekämpfung von invasiven Arten

Gambusia affinis. (Foto: M. Pichler)
Gambusia affinis. (Foto: M. Pichler)
Invasive Arten - Tierund Pflanzenarten, die an standortfremden Lebensräumen einheimische Lebewesen verdrängen - sorgen an vielen Orten für Probleme. Ein internationales Forscherteam um Dunja Lamatsch, Wissenschaftlerin am Forschungsinstitut für Limnologie der Uni Innsbruck in Mondsee, entwickelte ein neues Werkzeug, um invasiven Populationen Herr zu werden. Unter dem Begriff ,,invasive Art" versteht man Tierund Pflanzenarten, die durch ihre Verbreitung in standortfremden Lebensräumen einheimische Arten verdrängen. Zumeist ist an ihrer Ausbreitung der Mensch schuld, der durch aktives Einschleppen bzw. Zerstörung des ursprünglichen Lebensraums ortsfremde Arten begünstigt. Eine Theorie, nach der invasive Populationen durch sogenannte ,,genetische Trojaner" ausgelöscht werden könnten, ließ im Kampf gegen Bioinvasoren neue Hoffnung schöpfen. Ein internationales Forscherteam um die Mondseer Wissenschaftlerin Dunja K. Lamatsch (Universität Innsbruck) untersuchte die Durchführbarkeit dieser Theorie und entwickelte ein neues Werkzeug, um diesem Ziel näherzukommen. Malaria-Bekämpfung mit unerwarteten Nebenwirkungen.
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