Thomas Weiss ist seit August 2021 für Theoretische Nanophysik an der Universität Graz. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos
Thomas Weiss ist seit August 2021 für Theoretische Nanophysik an der Universität Graz. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos - Ob Quantencomputer oder optische Sensoren zur Bestimmung von Wirkstoffen in Medikamenten - viele Anwendungen der Zukunft bauen auf Technologien, für die es notwendig ist, Licht und einzelne Photonen gezielt steuern zu können. Zu diesem Zweck erforscht Thomas Weiss, seit August 2021 Professor für Theoretische Nanophysik an der Universität Graz, die Wechselwirkungen von Licht und Materie mit Hilfe von Computersimulationen. Um seine Forschung zu erklären, nutzt Weiss einen Vergleich mit der Musik: ,,Die schönen Töne, die Instrumente erzeugen, entstehen, weil gewisse Resonanzen angeregt werden. Wenn Wellen mit bestimmten Frequenzen miteinander schwingen, Überlagern sie sich so, dass sie sich gegenseitig immer mehr verstärken. Möchte ich den Klang beeinflussen, muss ich verstehen, wie diese Resonanzen zustande kommen. Dasselbe mache ich mit Licht.
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