v.l.n.r.: Mario Fallast, Wilfried Eichlseder, Sabine Seidler, Roland Waldner, Harald Kainz, Azra Gradincic, Stefan Posch, Julia Jantschgi
Mit viel Hirnschmalz und Kaffee: Acht interdisziplinäre Studierendenteams entwickelten beim diesjährigen TU Austria Innovationsmarathon in Alpbach in nur 24 Stunden innovative Lösungskonzepte für reale Aufgabenstellungen von acht Unternehmen. v.l.n.r. Mario Fallast, Wilfried Eichlseder, Sabine Seidler, Roland Waldner, Harald Kainz, Azra Gradincic, Stefan Posch, Julia Jantschgi Vom Starter-Kit für Start-ups über ein Mobilitätskonzept für die urbane Zukunft, vom App-Store für die Industrieautomatisierung bis zum innovativen Bedienkonzept für Straßen-Motorräder: Kern des 2. TU Austria Innovationsmarathons waren acht reale Herausforderungen, die österreichische Unternehmen aktuell beschäftigen. Der Aufgabe, in nur 24 Stunden dafür kreative Lösungskonzepte zu entwickeln, stellten sich acht interdisziplinäre Studierendenteams im Rahmen der Alpbacher Technologiegespräche. Die Teams setzten sich aus 40 Alpbach-StipendiatInnen zusammen. Etwa die Hälfte der Studierenden kommt von einer technischen Universität, die andere Hälfte kommt aus den unterschiedlichsten Studienrichtungen.
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