Klanglandschaften

Katharina Fackler (Organisation Uni Graz), Karin Schmid-Gerlich (U.S. Botschaft
Katharina Fackler (Organisation Uni Graz), Karin Schmid-Gerlich (U.S. Botschaft Wien), Nassim Balestrini (Organisation Uni Graz), Klaus Rieser (Organisation Uni Graz), GEWI-Vizestudiendekanin Margit Reitbauer und Roberta Maierhofer (Fulbright). Fotos: Soundscapes-Tagungsteam. <a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="" href=" Keynote Speaker Barry Shank, Ohio State University <a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="" href=" Ass. Alexandra Supper, Maastricht University
Das Feld der ,,Sound Studies" in der Amerikanistik analysiert Klänge und Geräusche verschiedener Art aus kulturwissenschaftlicher Perspektive, das heißt, es befasst sich mit deren kulturellen, sozialen und politischen Bedeutungen und Funktionen. In diesem Zusammenhang betont der Begriff "soundscape" (eine Wortzusammensetzung aus "sound" und "landscape") die Bedeutung des Hörens innerhalb einer räumlichen Umgebung. Das Hören wird - durch die Hervorhebung des Visuellen - häufig vernachlässigt, als wichtiger Sinn lässt es aber Rückschlüsse auf individuelle Wahrnehmungen zu und kann auch zur Beeinflussung von RezipientInnen genutzt werden. Von der kulturellen Bedeutung afrikanischer Musik im Jamaika des 17. Jahrhunderts bis zum Klang der rauen, weiblichen Stimme in Horrorfilmen reichte die Palette der wissenschaftlichen Themen, welche die Tagung ,,Soundscapes and Sonic Cultures in America" von 6. bis 8. November 2015 an der Uni Graz untersuchte. Die 42. Jahrestagung der Austrian Association for American Studies richtete ihren Fokus auf die kulturelle Bedeutung akustischer Phänomene vielfältiger Art.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience