Ins Tun kommen

Junge Forschende werden über die Start-up Werkstatt und das Spin-off Lab bei der
Junge Forschende werden über die Start-up Werkstatt und das Spin-off Lab bei der Verwirklichung ihrer Ideen unterstützt: Christian Steiner, Christopher Pollin, Christian Pacher, Denada Bimi und Markus Hochegger (v.l.). Foto: Uni Graz/Leljak.
Junge Forschende werden über die Start-up Werkstatt und das Spin-off Lab bei der Verwirklichung ihrer Ideen unterstützt: Christian Steiner, Christopher Pollin, Christian Pacher, Denada Bimi und Markus Hochegger (v.l. Foto: Uni Graz/Leljak. Die ersten Forschungsprojekte, die die Uni Graz auf ihrem Weg zur Unternehmensgründung unterstützt, stehen fest Von der Idee zur Anwendung, vom Labor oder Schreibtisch zur Unternehmensgründung - mit Hilfe der Universität Graz. Diesem Ziel kommen einige ausgewählte Forschende sowie MitarbeiterInnen aus dem administrativen Bereich nun einen großen Schritt näher. Im Rahmen der beiden kompetitiven Förderschienen ,,Spin-off Lab" und ,,Start-up Werkstatt" wurden drei Projekte bestimmt, die sich über eine finanzielle Förderung sowie ein umfassendes Beratungsund Betreuungsservice freuen können. Diese Ideen haben das Rennen gemacht: Spin-off Lab: ,,Viridi" Fellow und zukünftiger Gründer: Markus Hochegger Host-Professorin: Katalin Barta Weissert, Institut für Chemie Die ChemikerInnen Katalin Barta Weissert und ihr Mitarbeiter Markus Hochegger beschäftigen sich mit der Verwertung und Nutzbarmachung von Fetten und Lignin. Die so hergestellten Tenside sind wichtige Bestandteile von Waschmitteln, Kosmetika, Farben oder auch Lacken und damit eine nachhaltige Alternative zu ihren Pendants aus fossilen Rohstoffen wie etwa Erdöl.
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