Alfred Wagenhofer (r.) erhielt den -Kausch-Preis 2013 der Universität St. Gallen.
Alfred Wagenhofer mit dem Dr. Kausch-Preis ausgezeichnet - Zu viel Information kann negative Auswirkungen haben und zu viele Anreize können schlechte Entscheidungen bewirken - zu diesen und anderen teils unerwarteten Forschungsergebnissen kommt O.Univ.-Prof. Alfred Wagenhofer, Leiter des Center for Accounting Research der Uni Graz, in seinen langjährigen theoretischen und empirischen Arbeiten zum externen und internen Rechnungswesen. Kürzlich erhielt er für seine Forschungen den äußerst renommierten Dr. Kausch-Preis 2013 der Universität St. Gallen (HSG). Der mit 75. Schweizer Franken dotierte Preis, der seit 1984 jährlich vergeben wird, ehrt WissenschafterInnen für außerordentliche Errungenschaften in Forschung und Praxis auf dem Gebiete des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens. Wie sollte die Entlohnung auf Managementebene idealerweise ausschauen, welche Informationen motivieren BereichsmanagerInnen, möglichst gute Entscheidungen zu treffen, und welche Beurteilungsmethoden steigern den Wert eines Unternehmens? Antworten auf diese Fragen finden ForscherInnen unter anderem im Rechnungswesen. Informationen aus diesem Gebiet können Betriebe bei Entscheidungen unterstützen, etwa in der Kostenrechnung oder im Controlling. Aber auch für die Steuerung von Unternehmensbereichen ist es wichtig, möglichst viele Auswirkungen des Rechnungswesens auf wirtschaftliche Entscheidungen zu kennen.
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