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Pharmakologie



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Gesundheit - Pharmakologie - 26.07.2022
TU Graz: Forschung zur Corona-Pandemie
Von Birgit Baustädter Die Corona-Pandemie hat auch an der TU Graz ihre Spuren hinterlassen. Zahlreiche Arbeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen sollen zur Bekämpfung und einem besseren Verständnis von Covid19 beitragen. Wie Klassenräume effektiv belüftet werden können: Christina Hopfe und ihr Team vom Institut für Bauphysik, Gebäudetechnik und Hochbau der TU Graz beschäftigen sich mit effizienten Belüftungssystemen für Schulklassen.

Gesundheit - Pharmakologie - 14.07.2022
Etabliertes Medikament gegen Symptome der Angina pectoris schützt auch die Gefäße
Ein Medikament, das klinisch zur Behandlung der Symptome der Angina pectoris eingesetzt wird, besitzt auch eine antientzündliche Wirkung und reduziert atherosklerotische Plaques in den Blutgefäßen - dadurch wird das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls gesenkt. Die Studie unter Leitung der MedUni Wien, die auch den Zugang zu Daten der Harvard Medical School einschloss, wurde nun aktuell im renommierten Fachjournal PNAS publiziert.

Gesundheit - Pharmakologie - 22.06.2022
Beifuß-Allergie: MedUni-Wien-Studie schafft Grundlage für Impfstoff
Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat zentrale Mechanismen der Allergie gegen die Pollen aus dem weit verbreiteten Unkraut Beifuß entdeckt und damit gleichzeitig die Grundlage für die Entwicklung des weltweit ersten Impfstoffs geschaffen. Beifuß (Artemisia vulgaris) macht den AllergikerInnen in unseren Breiten von Juli bis September schwer zu schaffen.

Gesundheit - Pharmakologie - 21.06.2022
Neuer Bluttest für Status der Fettlebererkrankung identifiziert
Neuer Bluttest für Status der Fettlebererkrankung identifiziert
Ein Studienteam der MedUni Wien hat die Rolle eines bestimmten Subtyps von Makrophagen (weiߟe Blutkörperchen) bei der fortschreitenden Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung identifiziert. Diese Zellen üben als Teil des Immunsystems eine schützende Funktion gegenüber Fibrose und Leberzirrhose aus.

Gesundheit - Pharmakologie - 15.06.2022
Covid-19: Hohes Risiko von Leberversagen und Gallengangschädigung bei PatientInnen mit chronischer Lebererkrankung
PatientInnen mit chronischen Lebererkrankungen können infolge einer schwer verlaufenden Sars-Cov-2-Infektion Komplikationen der Leber erleiden. In einer Studie wies ein Forschungsteam um Lukas Hartl, Thomas Reiberger und Michael Trauner von der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie von MedUni Wien und AKH Wien nach, dass es bei Vorerkrankungen der Leber auffallend häufig zu einer Erhöhung der Gallestauparameter und in weiterer Folge zu einer Gallengangschädigung, einer sekundär sklerosierenden Cholangitis (SSC), gekommen ist.

Pharmakologie - Gesundheit - 09.06.2022
Wettlauf
Wettlauf
ForscherInnen ermitteln, wie gute Bakterien schneller ein Comeback nach einer Antibiotika-Behandlung feiern Bei einer Infektion mit Bakterien helfen oft nur mehr Antibiotika. Diese zerstören die Eindringlinge zwar effektiv, lassen den Darm aber als quasi leeres Territorium zurück. Kaum sind die Medikamente abgesetzt, beginnt ein Rennen um die Neubesiedelung: Die guten Bakterien, wie wir brauchen, treten gegen die schädlichen Pathogene an.

Gesundheit - Pharmakologie - 07.06.2022
Gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien
Gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien
Mikronährstoffmängel können Entzündungen fördern und das Immunsystem besonders empfindlich gegenüber allergenen Stoffen machen. Vor allem Eisenmangel signalisiert den Abwehrzellen Gefahr und führt zu einer erhöhten, Übertriebenen Immunreaktion. Eine aktuelle Studie von WissenschafterInnen des Messerli Forschungsinstituts der MedUni Wien, Vetmeduni Wien und Uni Wien zeigt erstmals, dass eine gezielte diätische Maßnahme die Symptomlast bei allergischen Reaktionen verringern kann.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 24.05.2022
Molekulare Lichtschalter erlauben Einblicke in das zentrale Nervensystem
Fluoreszierende Farbstoffe, wie man sie aus Diskotheken mit Schwarzlicht oder aus der forensischen Blutspurensuche an Tatorten kennt, spielen insbesondere in der pharmazeutischen Forschung eine wichtige Rolle. Durch sie lassen sich biologische Strukturen in Flüssigkeiten, Zellen oder Geweben sichtbar machen.

Gesundheit - Pharmakologie - 17.05.2022
Neues Frühwarnsystem zur Voraussage von Pflegebedarf bei COVID-19-Patient*innen
Neues Frühwarnsystem zur Voraussage von Pflegebedarf bei COVID-19-Patient*innen
Ein Algorithmus sagt vorher, welche hospitalisierten Patient*innen das höchste Sterberisiko haben und intensivmedizinisch behandelt werden müssen Ein an der Universität Wien und am Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften entwickelter Algorithmus kann vorhersagen, welche hospitalisierten Patient*innen das höchste Sterberisiko haben und intensivmedizinisch behandelt werden müssen, unabhängig von Immunschutzstatus und Virusvariante.

Gesundheit - Pharmakologie - 12.05.2022
Distinct cellular receptor mutations influence the COVID-19 disease severity
Bestimmte genetische Voraussetzungen von Menschen beeinflussen maßgeblich ihre Immunantwort gegen das SARS-CoV-2 Virus und können die Schwere der COVID-19-Erkrankung beeinflussen. Eine Forschungsgruppe unter Leitung der MedUni Wien konnte zeigen, dass bestimmte genetische Varianten des CD16a Antikörperrezeptors mit dem Risiko einer schweren COVID-19 einhergehen.

Gesundheit - Pharmakologie - 09.05.2022
Variantenreich
Variantenreich
An Delta, Omikron und anderen Coronavirus-Varianten waren ja schon viele in den vergangenen zwei Jahren erkrankt. Meistens in zeitlichen Abständen. Mit gleich 18 Mutationen war eine Patientin mit einem geschwächten Immunsystem über sieben Monate hindurch infiziert. Diese extreme Anhäufung lieferte einem internationalen ForscherInnen-Team mit Beteiligung der Universität Graz mögliche Aufschlüsse für die Entwicklung weiterer Impfstoffe.

Gesundheit - Pharmakologie - 26.04.2022
Reduzierter Fettsäurespiegel: Grazer Forschung wegweisend für Medikamente
Reduzierter Fettsäurespiegel: Grazer Forschung wegweisend für Medikamente
Von Gerhild Leljak Atglistatin kann den Fettsäurespiegel im Blut reduzieren, der ursächlich ist für Typ-II-Diabetes, nicht-alkoholische Fettleber oder Herzschwäche. Forschende von Uni Graz und TU Graz entwickelten den Wirkstoff weiter: für den Einsatz im menschlichen Organismus. Viele Erkrankungen, wie zum Beispiel Typ-II-Diabetes, nicht-alkoholische Fettleber und auch Herzerkrankungen gehen auf einen erhöhten Fettsäurespiegel im Blut zurück.

Gesundheit - Pharmakologie - 25.04.2022
Ist Diabetes heilbar?
Ist Diabetes heilbar?
Viele Erkrankungen, wie zum Beispiel Typ-II-Diabetes, nicht-alkoholische Fettleber und auch Herzerkrankungen gehen auf einen erhöhten Fettsäurespiegel im Blut zurück. Einen Wirkstoff, der diesen Fettsäurespiegel im Modellorganismus reduziert, haben Grazer ForscherInnen bereits vor fünf Jahren entwickelt.

Gesundheit - Pharmakologie - 19.04.2022
Neue Therapieoption bei Kopf-Halstumoren auf
Die verschiedenen Ausprägungen von Tumoren im Kopfund Halsbereich liegen in der Häufigkeit weltweit an sechster Stelle und enden jährlich für rund eine halbe Million Menschen tödlich. In einem Viertel der Fälle werden Kopf-Halskarzinome (HNSCC) durch humane Papillomaviren (HPV) verursacht und können derzeit nicht immer erfolgreich behandelt werden.

Gesundheit - Pharmakologie - 14.04.2022
Blutgruppe als Marker für Thromboserisiko bei KrebspatientInnen
Blutgruppe als Marker für Thromboserisiko bei KrebspatientInnen
Eine Studie der MedUni Wien fand Hinweise, dass Menschen mit Krebs und Nicht-0-Blutgruppen wie A, B und AB einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, venöse Thromboembolien (VTE), also Blutgerinnsel in den Venen, zu entwickeln. Die Studie wurde aktuell im Journal -Blood Advances- publiziert. Zu den VTE gehören die tiefe Venenthrombose (DVT), ein Blutgerinnsel, das sich typischerweise in den tiefen Beinvenen bildet, und die Lungenembolie (PE), eine lebensbedrohliche Erkrankung, die auftritt, wenn sich ein Blutgerinnsel löst und in den Lungenarterien der Lunge festsetzt.

Gesundheit - Pharmakologie - 12.04.2022
Omikron: Zahl von Impfdurchbrüchen bei KrebspatientInnen steigt
Für KrebspatientInnen stellt Covid-19 aufgrund ihres oftmals therapieoder erkrankungsbedingt geschwächten Immunsystems ein besonderes Risiko dar, weshalb die Impfung für sie von großer Bedeutung ist. Nun zeigt eine aktuelle Studie unter der Leitung der MedUni Wien, dass es aufgrund von Omikron zu einer steigenden Zahl von Durchbruchsinfektionen bei Menschen mit einer Krebserkrankung kommt, insbesondere während sich diese einer Krebstherapie unterziehen.

Gesundheit - Pharmakologie - 11.04.2022
Blasenkrebs: Wirkstoffe mit therapeutischem Effekt identifiziert
Bei einer Untersuchung (Screening) von hunderten chemischen Substanzen auf Zellkulturen, welche unterschiedliche Stadien und Unterarten von Blasenkrebs repräsentieren, konnten mehrere vielversprechende Wirkstoffe mit inhibitorischen (wachstumshemmenden) Effekten identifiziert werden. Dabei zeigte ein zur Behandlung von Leukämie bei Kindern eingesetzter Wirkstoff gute Wirksamkeit bei zwei bestimmten Blasenkrebsarten.

Gesundheit - Pharmakologie - 05.04.2022
Neu entwickelter Corona-Impfstoff aus Österreich könnte vor Omikron und anderen Varianten schützen
Neu entwickelter Corona-Impfstoff aus Österreich könnte vor Omikron und anderen Varianten schützen
Ein an der MedUni Wien entwickelter Impfstoff gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 zeigt in präklinischen Daten, dass er gegen alle bisher bekannten SARS-CoV-2-Varianten inklusive Omikron wirken kann und zwar auch bei Menschen, die bisher keinen Impfschutz (Non-Responder) aufgebaut haben. Die Daten der Studie wurden aktuell im Top-Journal Allergy veröffentlicht.

Gesundheit - Pharmakologie - 23.03.2022
Tumorhemmende Wechselwirkung an der Zellmembran
In nicht-kleinzelligen Lungentumoren oder anderen Krebsarten findet sich oftmals das Onkogen RAS. Dieses -Krebs-Gen- befeuert das Tumorwachstum und lässt sich bislang nicht gezielt ausschalten. In einem gemeinsamen Projekt der Universität Ulm und dem Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien haben Forschende nun eine neue Funktion des so genannten Glucocorticoid-Rezeptors entdeckt: Im Zusammenspiel mit RAS-Proteinen auf der zytoplasmatischen Seite der Zellmembran kann der Rezeptor das Tumorwachstum ausbremsen.

Gesundheit - Pharmakologie - 22.02.2022
Eingeschränkte Wirksamkeit von COVID-19 Impfstoffen gegen Omikron
Für Zweifach-Geimpfte und Genesene, die an den bisherigen SARS-CoV-2 Varianten erkrankt waren, besteht praktisch kein Schutz vor einer Infektion mit der derzeit kursierenden Omikron-Variante des SARS-CoV-2-Virus. Nur Menschen, die sich mit einer dritten Corona-Impfung gegen COVID-19 immunisieren lassen haben, bilden Antikörper, die auch Omikron teilweise blockieren können.