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Pharmakologie



Ergebnisse 1 - 20 von 171.


Gesundheit - Pharmakologie - 11.06.2024
Neue Erkenntnisse über polymikrobielle Infektionen bei chronischen Lungenerkrankungen
Chronische Lungenerkrankungen werden oft durch polymikrobielle Infektionen beschleunigt und verstärkt. Ein internationales Studienteam unter Leitung der MedUni Wien hat bei der Cystischen Fibrose zwei verschiedene Typen dieser sogenannten Dysbiosen identifiziert. Diese verhalten sich unterschiedlich und reagieren voraussichtlich auch unterschiedlich auf Therapien.

Pharmakologie - Gesundheit - 13.05.2024
Begrenzte Wirksamkeit von gängigem Lokalanästhetikum
Liposomales Bupivacain wurde vor zwölf Jahren auf den Markt gebracht, um eine lang anhaltende lokale Schmerzkontrolle zu ermöglichen. Das Mittel wird als Lokalanästhetikum insbesondere bei orthopädischen Eingriffen eingesetzt. Eine Forschungsarbeit der MedUni Wien zeigt nun die begrenzte Wirksamkeit der Substanz auf.

Gesundheit - Pharmakologie - 02.05.2024
Immuntherapie bei Lungenkrebs schon vor OP wirksam
Die Blockade von ,,Schaltern" des Immunsystem hat die Behandlung von Patient:innen mit verschiedenen metastasierten Krebserkrankungen revolutioniert. Im Jahr 2018 wurde die Entdeckung dieses Prinzips durch den Nobelpreis für Medizin gewürdigt. Jetzt hat ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der MedUni Wien gezeigt, dass die gleichzeitige Hemmung von zwei ,,Immunschaltern", PD-1 und LAG-3, schon nach wenigen Wochen zur Abtötung von Lungenkrebszellen führen kann.

Pharmakologie - Gesundheit - 29.04.2024
Neues Phytocannabinoid in Duftveilchen entdeckt
Neues Phytocannabinoid in Duftveilchen entdeckt
Cannabinoide sind körpereigene Hormone bzw. Wirkstoffe, die in verschiedenen Pflanzen zu finden sind, am bekanntesten als THC in Hanf. Das therapeutische Potenzial dieser Substanzen ist Gegenstand intensiver Forschung, sorgt aber aufgrund der bewusstseinsverändernden Effekte und des Suchtpotenzials auch für Kritik.

Gesundheit - Pharmakologie - 25.04.2024
Gebärmutterentfernung bei Gebärmutterhalskrebs: Neue Studie
Bei der Behandlung von Krebs stehen die behandelnden Ärzt*innen und Patient*innen oft vor der Frage, wie radikal man behandeln muss. Besonders wichtig werden diese Überlegungen, wenn es um die chirurgische Entfernung von möglicherweise betroffenen Organen oder Geweben geht, da das Risiko von Komplikationen und Folgeproblemen mit dem Ausmaß der Behandlung bzw. der Operation steigt.

Gesundheit - Pharmakologie - 23.04.2024
Leberkrebs: Molekularer Signalweg der Tumorentstehung entschlüsselt
Leberkrebs: Molekularer Signalweg der Tumorentstehung entschlüsselt
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist als bösartige Erkrankung der Leberzellen eine der Hauptursachen für krebsbedingte Todesfälle. Während die Behandlungsmöglichkeiten der aggressiven Krebsart begrenzt bleiben, nimmt die Häufigkeit zu. Ein Forschungsteam um Latifa Bakiri und Erwin Wagner vom Klinischen Institut für Labormedizin der MedUni Wien hat nun den molekularen Signalweg beschrieben, der wesentlich an der Entstehung von Leberkrebs beteiligt ist.

Gesundheit - Pharmakologie - 25.03.2024
Fortschritte im Verständnis von Morbus Crohn erzielt
Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung mit oft so schwerem Verlauf, dass immunsuppressive Therapien nicht ausreichen und eine operative Entfernung betroffener Darmabschnitte nötig ist. Bei ihrer Analyse von Lymphknoten aus den Dünndarmsegmenten von Patient:innen, bei denen eine OP indiziert war, entschlüsselte ein Forschungsteam um Lukas Unger von der MedUni Wien Immunreaktionen, die das Verständnis der Erkrankung auf eine neue Ebene bringen.

Gesundheit - Pharmakologie - 22.03.2024
Gebärmutterhalskrebs: Verbesserung der Prognose durch Immuntherapie erwiesen
Gebärmutterhalskrebs: Verbesserung der Prognose durch Immuntherapie erwiesen
Seit 1999 besteht die Standardtherapie für lokal fortgeschrittenen Gebärmutterhalskrebs aus externer Strahlentherapie mit gleichzeitiger Chemound anschließender Brachytherapie. Da die Prognose für Patient:innen trotz dieser Maßnahmen nach wie vor in vielen Fällen schlecht ausfällt, wird intensiv nach neuen Optionen geforscht.

Gesundheit - Pharmakologie - 15.03.2024
Lebervernarbung: Neue Erkenntnisse könnten die Behandlung von Leberfibrose verbessern
Wird die Leber wiederholt geschädigt, etwa durch eine Virus-Hepatitis oder durch Alkoholkonsum, bildet sich durch einen komplizierten molekularen Prozess eine Lebervernarbung (eine sog. Leberfibrose). Forscher:innen am CeMM und der MedUni Wien gelang es nun in einer neuen Studie, diesen Prozess besser zu verstehen, indem sie die Genaktivitäten in verschiedenen Stadien der Erkrankung untersuchten.

Gesundheit - Pharmakologie - 13.03.2024
Neue Erkenntnisse zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall
Neue Erkenntnisse zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall
Ein durch Atherosklerose verursachter Verschluss arterieller Blutgefäße ist maßgeblich für Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich, welche weltweit die häufigsten Todesursachen darstellen. Die komplexen Mechanismen, die zur krankhaften Veränderung der Arterien führen, sind noch nicht restlos geklärt.

Physik - Pharmakologie - 11.03.2024
Können Quantencomputer bei der Entwicklung neuer Medikamente helfen?
Können Quantencomputer bei der Entwicklung neuer Medikamente helfen?
Wissenschafter*innen sagen voraus, dass Quantencomputer in Zukunft Arzneistoffe schneller entdecken können als klassische Computer Quantencomputer haben vielversprechende Anwendungsmöglichkeiten. Ein potenzieller Einsatzbereich ist die computergestützte Erforschung und Entwicklung neuer Arzneimittel.

Pharmakologie - Gesundheit - 11.03.2024
Weiterentwickelter COVID-Impfstoff der MedUni Wien zeigt vielversprechende Ergebnisse gegen Omikron
Forscher:innen am Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie der Medizinischen Universität Wien haben ihren Covid-19-Impfstoff weiterentwickelt, der sich nun als vielversprechend im Kampf gegen die Omikron-Variante des Virus erwiesen hat. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden kürzlich im Topjournal "Vaccines" veröffentlicht.

Gesundheit - Pharmakologie - 20.02.2024
Biomarker des Alterns
Biomarker des Alterns
Eine neue Studie schlägt Richtlinien zur Standardisierung von Biomarkern des Alterns vor, um eine schnellere klinische Anwendung zu ermöglichen. Co-Autorin Chiara Herzog vom European Translational Oncology Prevention and Screening Institute an der Universität Innsbruck erklärt, wie dadurch die Lebenserwartung und Gesundheit der Bevölkerung verbessert werden könnte.

Gesundheit - Pharmakologie - 20.02.2024
Schlüsselzellen bei chronischer Sarkoidose aufgedeckt
Jüngste Forschungsergebnisse der MedUniWien geben Einblicke in die molekularen Mechanismen, die der chronischen Sarkoidose, einer komplexen granulomatösen Erkrankung mit begrenzten Behandlungsmöglichkeiten, zugrunde liegen. Das wissenschaftliche Team unter der Leitung von Thomas Weichhart und Georg Stary präsentiert neue Erkenntnisse, die das herkömmliche Verständnis der Krankheit in Frage stellen, und schlägt einen neuen therapeutischen Ansatz vor.

Gesundheit - Pharmakologie - 16.02.2024
Boehringer Ingelheim und CBmed bündeln ihre Kräfte
Boehringer Ingelheim und das CBmed Center for Biomarker Research in Medicine (CBmed) werden in einer langfristigen strategischen Partnerschaft zusammenarbeiten. Gemeinsam wird man Ansätze der translationalen Medizin nutzen, um die Entwicklung von innovativen Medikamenten zu beschleunigen. Damit soll das Leben von Menschen mit Krebs verändert und das ultimative Ziel von Boehringer erreicht werden: eine Reihe von Krebsarten zu heilen.

Gesundheit - Pharmakologie - 15.02.2024
Chronisches Fatigue Syndrom: Doppelt so viele Betroffene durch Covid-19 erwartet
Bis zu 80. Menschen in Österreich leiden am Chronischen Fatigue Syndrom, auch als ME/CFS oder Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome bekannt. Obwohl die Zahl der Betroffenen in Zusammenhang mit Covid-19 weiterhin stark ansteigen wird, konnte die Forschung bisher weder Ursachen noch ursächliche Behandlungsansätze aufzeigen.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 05.02.2024
Genauer Mechanismus bei Serotonin-Transport in Nervenzellen erforscht
Als Antidepressiva bekannte Medikamente zielen auf den Serotonin-Transporter in Nervenzellen ab und gehören zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Arzneimitteln, sind aber mit teils erheblichen Nebenwirkungen behaftet. Eine Forschungsgruppe um Thomas Stockner von der MedUni Wien hat im Rahmen einer Studie die grundlegenden Prinzipien des Serotonin-Transports erkannt und damit eine mögliche Basis für die Entwicklung von zielgerichteten Medikamenten mit weniger unerwünschten Effekten geschaffen.

Chemie - Pharmakologie - 01.02.2024
'Tanz der Ladungen' ermöglicht neue Art der chemischen Reaktivität
’Tanz der Ladungen’ ermöglicht neue Art der chemischen Reaktivität
Neue Studie ermöglicht beispiellose Form der Alkentransformation Ein Team der Universität Wien unter der Leitung von Nuno Maulide hat eine neue Methode zur Umwandlung von Alkenen in komplexere Produkte entwickelt. Alkene sind Bausteine, die in verschiedensten Anwendungen - von Pharmazeutika bis Petrochemie - nötig sind und deren Transformation in andere Produkte von besonderem Interesse ist.

Gesundheit - Pharmakologie - 29.01.2024
Stents in Herzkranzgefäßen: Akute Entzündung verdreifacht Risiko für Thrombosen
Stents in Herzkranzgefäßen: Akute Entzündung verdreifacht Risiko für Thrombosen
Zur Behandlung von Angina pectoris oder Herzinfarkten werden in Österreich pro Jahr bei mehr als 26. Patient:innen koronare Stents implantiert. Das sind Gefäßstützen aus Metall, mit deren Hilfe verengte Gefäße über viele Jahre offenbleiben können. Akute Gerinnselbildungen (Thrombosen) stellen die am meisten gefürchtete Komplikation bei diesen Eingriffen dar.

Gesundheit - Pharmakologie - 10.01.2024
Impfung mit Überraschender Nebenwirkung: Schlafende Immunzellen werden geweckt
Bacillus Calmette-Guérin (BCG) ist eine der ältesten und weltweit meistverwendeten Impfungen. Seit dem frühen 20.Jahrhundert wird sie zum Schutz gegen Tuberkulose eingesetzt. Interessanterweise schützt diese Impfung nicht nur gegen Tuberkulose, sondern reduziert auch das Risiko, sich mit verschiedenen anderen Erregern zu infizieren - dank eines Mechanismus, der als ,,trainierte Immunität" bezeichnet wird.