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Institute of Science and Technology Austria (ISTA)
Ergebnisse 41 - 60 von 64.
Biowissenschaften - Umwelt - 11.10.2024

30 Jahre Schneckenexperiment: ISTA-Forschende beobachten und sagen Evolution voraus Vor den Augen der Forschenden haben sich Meeresschnecken auf einer winzigen Felsinsel weiterentwickelt. Die Meeresschnecken wurden wieder angesiedelt, nachdem eine giftige Algenblüte sie ausgerottet hatte. Die Forscher:innen brachten absichtlich eine andere Unterart ein.
Biowissenschaften - Physik - 10.10.2024

Wie sich aus einem Haufen scheinbar ungeordneter Zellen ein robuster Embryo entwickelt Eine einzelne Eizelle wird befruchtet - sie startet sich kontinuierlich zu teilen. Der junge Embryo baut sich langsam zusammen. Aus dem anfänglich chaotischen Zellhaufen entstehen allmählich hoch organisierte Strukturen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 25.09.2024

Man kennt HIV. Sein weniger bekannter Verwandter, HTLV-1, verursacht aber ebenfalls schwere Krankheiten wie Krebs. Um dieses Virus effektiv bekämpfen zu können, muss man dessen Struktur verstehen. Gemeinsam mit ihren US-Kolleg:innen präsentieren Martin Obr und Florian Schur vom Institute of Science and Technology Austria (ISTA) nun das Virus in Nahaufnahme.
Mathematik - Physik - 12.09.2024

Wie ,,große Algebren" Quantenphysik und Zahlentheorie verbinden könnten Mehrere Bereiche der Mathematik haben in völliger Isolation voneinander ihre eigenen ,unentzifferbaren' kodierten Sprachen entwickelt. In einer neuen Studie, die in PNAS veröffentlicht wurde, stellt Tamás Hausel, Professor für Mathematik am Institute of Science and Technology Austria (ISTA), ,,große Algebren" vor, ein mathematisches ,Wörterbuch' an der Schnittstelle zwischen Symmetrie, Algebra und Geometrie, das auch die entfernten Welten der Quantenphysik und der Zahlentheorie stärker verbinden könnte.
Biowissenschaften - Physik - 12.08.2024

ISTA-Forscher:innen entdecken, wie sich ,sterbliche Fäden' selbstorganisieren ,Sterben für die Ausrichtung' ist das Motto eines bisher unbekannten Mechanismus der Selbstorganisation aktiver Materie, der für die bakterielle Zellteilung wesentlich ist. Falsch ausgerichtete Fäden ,sterben' spontan, damit sich im Zentrum der sich teilenden Bakterienzelle eine klar organisierte Ringstruktur bildet.
Geowissenschaften - Umwelt - 01.08.2024

Atmosphären-, Ozeanund Klimaforscherin Caroline Muller zur Professorin befördert Caroline Muller , eine der ersten Klimawissenschafter:innen am Institute of Science and Technology Austria (ISTA), wurde soeben zur Professorin befördert. Hier spricht sie darüber, was Delfine mit ihrer Faszination für Wolken zu tun haben und wie sich die Rekordtemperaturen der Meere auf den bevorstehenden Wechsel zum Wetterphänomen La Niña in diesem Sommer auswirken könnten.
Astronomie & Weltraum - Physik - 11.07.2024

Das nächste Weltraumteleskop für Ultraviolett-Astronomie der NASA trägt die Handschrift einer Astrophysikerin des Institute of Science and Technology Austria (ISTA). Assistenzprofessorin Ylva Götberg wird als Teil einer großen internationalen Arbeitsgruppe untersuchen, wie sich Galaxien und Sterne entwickeln, und einen gemeinschaftlichen Datensatz für den gesamten Himmel erstellen.
Biowissenschaften - Mathematik - 19.06.2024

Man blickt unter das Mikroskop: Eine Gruppe von Zellen bewegt sich langsam voran, hintereinander wie ein Zug über die Gleise. Dabei navigieren die Zellen durch komplexe Umgebungen. Wie sie das tun und wie sie miteinander interagieren, zeigt nun ein neuer Ansatz von Forschenden mit Beteiligung des Institute of Science and Technology Austria (ISTA).
Biowissenschaften - Physik - 03.06.2024

Neuer mathematischer Ansatz zeigt wie Zellen kommunizieren, damit ein Embryo entsteht Biologische Prozesse ähneln Puzzles, bei denen sich Teile zusammenfügen und interagieren. Unter bestimmten Umständen können sie ohne externen Input etwas Neues schaffen. Dies wird als Selbstorganisation bezeichnet und lässt sich bei Fischoder Vogelschwärmen beobachten.
Biowissenschaften - Physik - 16.05.2024

Pflanzen nutzen die Erdanziehung, damit ihre Wurzeln richtig wachsen - ISTA-Forschende untersuchen das Mithilfe der Schwerkraft schlängeln sich Wurzeln durch den Boden und geben Pflanzen damit sowohl Stabilität als auch wichtige Nährstoffe. Anastasia Teplova von der Friml Gruppe am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) erforscht den Mechanismus hinter diesem Prozess.
Biowissenschaften - Gesundheit - 02.05.2024

Neue Assistenzprofessorin am ISTA erforscht, wie Zellen die Zeit im Auge behalten Der menschliche Körper hat sich an den Tag-und-Nacht-Rhythmus der Erde angepasst. Je nach Lichtverhältnissen sind Prozesse der menschlichen Zellen aktiv oder im Schlummermodus und bilden die Grundlage für Veränderungen im Tagesverlauf.
Biowissenschaften - Gesundheit - 05.04.2024

Die meisten Nervenzellen im menschlichen Gehirn erneuern sich nicht. So auch manche ihrer Bestandteile, die so alt sein können wie der Organismus selbst. Martin Hetzer, Molekularbiologe und Präsident des Institute of Science and Technology Austria (ISTA), und Kolleg:innen haben nun bemerkenswert stabile Moleküle gefunden.
Gesundheit - Umwelt - 04.04.2024

Pflanzen sind sehr widerstandsfähig und Überleben auch in rauen Umgebungen. Das liegt unter anderem am bemerkenswert effizienten Wundheilungsprozess - den Wissenschafter:innen schon seit mehr als hundert Jahren untersuchen. Eine neue Studie des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) zeigt nun, dass der Prozess weniger kompliziert ist als gedacht und durch Druck sowie mechanische Kräfte angetrieben wird.
Sozialwissenschaften - Umwelt - 26.02.2024

Das Miteinander von Menschen hängt stark von ihrer Zusammenarbeit ab. Individuen haben nicht immer die gleichen Motivationen und Beweggründe, etwas zum Gemeinwohl beizutragen. Sogenannte soziale Dilemmas sind damit vorprogrammiert. Wissenschafter:innen der Chatterjee Gruppe am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) stellen nun ein neues mathematisches Prinzip vor, das hilft, die Kooperation von Individuen mit unterschiedlichen Eigenschaften zu erklären.
Umwelt - Geowissenschaften - 23.02.2024

Neues Klimamodell: mehr Extremniederschläge in Tropen durch erhöhte Temperaturen Wolkenformationen zu verstehen ist in unserem sich wandelnden Klima entscheidend, um genaue Vorhersagen über deren Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft zu treffen.
Biowissenschaften - 15.02.2024

ISTA-Forschende analysieren Hirnregion mithilfe von Lichtblitzen, Hochdruck-Gefrieren und Brechen Ängste und Abhängigkeiten können unser Leben sehr negativ beeinflussen. Sie zu kontrollieren ist herausfordernd, da sie von komplexen neuronalen Schaltkreisen in unserem Gehirn gesteuert werden. Die molekularen Mechanismen dieser Schaltkreise besser zu verstehen, könnte helfen, bei möglichen Fehlfunktionen einzugreifen.
Informatik - Innovation - 13.02.2024

ISTA-Wissenschafter:innen begrüßen KI-Einsatz in der Forschung, warnen aber vor Hype Von der Identifizierung komplexer Morphologien im Gehirn bis hin zur Analyse der Eigenschaften von Gewitterwolken, Algorithmen der künstlichen Intelligenz (KI) unterstützen mehrere Forschungsprojekte, die Deep Learning und maschinelles Lernen am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) einsetzen.
Biowissenschaften - Chemie - 05.02.2024

Der jüngste Ausbruch von Mpox-Viren brachte Pockenviren wieder auf die Tagesordnung der öffentlichen Gesundheit, und machte dabei eine wichtige Wissenslücke deutlich - im Kern der Sache. Nun lüftete ein Forschungsteam des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) die Geheimnisse der Kernarchitektur von Pockenviren - durch die Kombination verschiedener Kryo-Elektronenmikroskopie-Techniken mit molekularer Modellierung.
Biowissenschaften - 09.01.2024
Stranger than Friction: Kräfte für das Leben
Im Töpferstudio hilft uns die Reibung zwischen unseren Händen und dem weichen Ton, ihn in alle möglichen Formen und Kreationen zu verwandeln. Auf erstaunlich ähnliche Weise nutzen die Eizellen von Seescheiden dasselbe Prinzip. Durch die Reibung zwischen den Komponenten in ihrem Zellinneren kommt es zu Formveränderungen, die deren Entwicklung vorantreiben.
Biowissenschaften - 04.01.2024

Tiere pflanzen sich auf zwei verschiedene Arten fort: entweder legen sie Eier oder gebären lebendige Nachkommen. Ein Forschungsteam vom Institute of Science and Technology Austria (ISTA), der Universität Sheffield und der Universität Göteborg untersuchte nun Meeresschnecken und deren evolutionär gesehen noch jungen Übergang vom Eierlegen zur Lebendgeburt und wirft neues Licht auf die genetischen Veränderungen, die Organismen solche Wechsel ermöglichen.




