Die Schnecke oder das Ei?

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Ausgewachsene Schnecken sind an unterschiedliche Lebensräume angepasst. Die größ
Ausgewachsene Schnecken sind an unterschiedliche Lebensräume angepasst. Die größere Schnecke ist an die Verteidigung gegen Krabbenangriffe angepasst, während die kleine Schnecke in Gebieten lebt, die starken Wellen ausgesetzt sind. © Sophie Webster
Ausgewachsene Schnecken sind an unterschiedliche Lebensräume angepasst. Die größere Schnecke ist an die Verteidigung gegen Krabbenangriffe angepasst, während die kleine Schnecke in Gebieten lebt, die starken Wellen ausgesetzt sind. Sophie Webster - Tiere pflanzen sich auf zwei verschiedene Arten fort: entweder legen sie Eier oder gebären lebendige Nachkommen. Ein Forschungsteam vom Institute of Science and Technology Austria (ISTA), der Universität Sheffield und der Universität Göteborg untersuchte nun Meeresschnecken und deren evolutionär gesehen noch jungen Übergang vom Eierlegen zur Lebendgeburt und wirft neues Licht auf die genetischen Veränderungen, die Organismen solche Wechsel ermöglichen. Die Ergebnisse wurden in Science veröffentlicht. Eins vorweg: Das Ei war zuerst da - Eierlegen ist evolutionär tief verankert und entstand lange bevor die ersten Tiere den Schritt aufs Land wagten. Der Lauf der Evolution zeigt uns jedoch, dass es im gesamten Tierreich zu zahlreichen unabhängigen Übergängen kam.
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