Werkstoffwissenschaftler Gerhard Leichtfried (Foto: Andreas Friedle)
Gerhard Leichtfried verstärkt seit September den Mechatronik-Schwerpunkt der Universität Innsbruck. Der Werkstoffwissenschaftler verfügt über langjährige Industrieerfahrung und will die additive Fertigung mit metallischen Hochleistungswerkstoffen perfektionieren. Die industrielle Produktion wird heute durch die Digitalisierung revolutioniert. Besonders ein Verfahren lässt viele Produktdesigner und Industriemanager träumen: der 3D-Druck. Was mit Kunststoffen schon Einzug in den Alltag hält, stellt mit Metallen noch eine technologische Herausforderung dar. ,,Wir wissen noch relativ wenig über das Verhalten von metallischen Hochleistungswerkstoffen in der additiven Fertigung", sagt Gerhard Leichtfried, Werkstoffwissenschaftler mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Industrie. Als Entwicklungsingenieur beim Tiroler Weltmarktführer Plansee hat Leichtfried zahlreiche technologische Innovationen auf den Weg gebracht und wurde zu einem anerkannten Spezialisten für Pulvermetallurgie.
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