Das Jüdische Museum Wien zeigt aktuell eine Ausstellung über 650 Jahre jüdisch-universitäre Beziehungen. Im Bild: Die schlagende jüdische Studentenverbindung Emunah in ihrem Clublokal in der Servitengasse um 1925. (Foto: Ze’ev Aleksandrowicz, Beit Hatfutsot, Tel Aviv)
Mit der Ausstellung "Die Universität. Eine Kampfzone" wirft das Jüdische Museum Wien einen Außenblick auf 650 Jahre jüdisch-universitäre Geschichte. Zeithistoriker Herbert Posch war als wissenschaftlicher Berater beteiligt. Im spricht er über Faschismus und die Verantwortung der Wissenschaft. uni:view: Sie haben das Jüdische Museum Wien im Zuge der Gestaltung der Ausstellung "Die Universität. Eine Kampfzone" wissenschaftlich beraten. Wie lief das ab? - Herbert Posch: Die AusstellungsmacherInnen haben sich dem Thema Universität und Judentum im Austausch mit WissenschafterInnen angenähert.
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