Starker Förderregen

Die Forschungen der Uni-Graz-Physikerin fünf Projekten werden vom FWF mit insges
Die Forschungen der Uni-Graz-Physikerin fünf Projekten werden vom FWF mit insgesamt 2,2 Millionen Euro gefördert. Foto: NAWI Graz/Lunghammer
Der Wissenschaftsfonds fördert Physik-Projekte mit rund 2,2 Millionen Euro - Sehr erfolgreich gestaltete sich für das Institut für Physik die Einwerbung von Fördergeldern seitens des FWF - der Wissenschaftsfonds: Insgesamt konnte die Summe von rund 2,2 Millionen Euro für vier Projekte und einem Doktoratskolleg lukriert werden. Die geförderten Projekte im Überblick: Titel: FWF Doktoratskolleg "Hadrons in Vacuum, Nuclei and Stars" Fördersumme: 960. Euro Hadronen sind die Bindungszustände der Quarks und Gluonen - die fundamentalen Teilchen die den Großteil der bekannten Materie ausmachen. Obwohl die grundlegenden Gleichungen der Theorie der Quarks und Gluonen, der sogenannten Quantenchromodynamik (QCD), bekannt sind, ist die Berechnung von experimentell testbaren Vorhersagen der QCD ein mathematisch ausgesprochen schwieriges Problem. Im Arbeitsprogramm des Doktoratskollegs werden mit verschiedenen Methoden (numerische Simulationen auf Raum-Zeit Gittern, nicht-perturbative Greens-Funktions-Methoden und effektive Feldtheorien) verschiedene physikalische Fragestellungen bearbeitet, insbesondere Fragen zur QCD im frühen Universum und in dichten astrophysikalischen Objekten, Fragen zum Mechanismen des Farbeinschlusses, sowie zur Systematik der Hadronen und ihrer Eigenschaften. Die Arbeit von 15 DoktorandInnen wird in der neuen Förderperiode 2015, 2016 und 2017 unterstützt. Christof Gattringer (Sprecher), Univ.
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