Zwei verschiedene Modelle Wenn man die Zahl der Mensch-zu-Mensch-Kontakte reduziert (rechts) breitet sich die Krankheit deutlich langsamer aus. Wenn man die Zahl der Mensch-zu-Mensch-Kontakte reduziert (rechts) breitet sich die Krankheit deutlich langsamer aus.
Zwei verschiedene Modelle Wenn man die Zahl der Mensch-zu-Mensch-Kontakte reduziert ( rechts ) breitet sich die Krankheit deutlich langsamer aus. Wenn man die Zahl der Mensch-zu-Mensch-Kontakte reduziert ( rechts ) breitet sich die Krankheit deutlich langsamer aus. COVID-19 breitet sich weiter aus, die Lage in Italien ist kritisch. Die TU Wien und ihre Forschungspartner berechnen mit Computermodellen, welche Strategien nun nötig sind. Große Teile Italiens stehen unter Quarantäne. Über hundert COVID19-Todesopfer wurden am Sonntag (8.3.) in Italien gezählt. Dass die Lage so dramatisch ist, liegt nicht nur an der hohen Zahl der Infizierten, sondern wohl auch daran, dass das Gesundheitssystem überfordert ist: Wenn Plätze auf der Intensivstation fehlen oder zu wenige Beatmungsgeräte zur Verfügung stehen, dann sterben auch Menschen, die eigentlich geheilt werden könnten.
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