Links: Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Franz Fellner, Markus Jandl (Ars Electronica); Credit: Cityfoto/Pelzl
Links: Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Franz Fellner, Markus Jandl (Ars Electronica); Credit: Cityfoto/Pelzl - Die Virtual Anatomy hat nun beim OÖ. Landespreis für Innovation den Jurypreis ,,Geschäftsmodell Innovationen" erhalten. Der menschliche Körper in 3D und 8K, Überlebensgroß und bis ins kleinste Detail darstellbar: Die weltweit einzigartige Applikation Cinematic Virtual Anatomy von Ars Electronica Futurelab, Siemens Healthineers und Johannes Kepler Universität Linz wurde nach mehreren internationalen Auszeichnungen nun auch beim oberösterreichischen Landespreis für Innovation prämiert. Cinematic Virtual Anatomy ermöglicht Anatomieunterricht in einer völlig neuen, in dieser Form weltweit einmaligen Weise: in stereoskopischer 3D-Projektion und 4K- bis 8K-Auflösung auf einer Projektionsfläche von bis zu 16×9 Metern. Lehrende und Studierende tauchen in Überlebensgroße, fotorealistische 3D-Bilder von Daten realer Patient*innen ein, beeindruckend klar aus allen Blickwinkeln und nahtlos zoombar. Organe und Blutgefäße, Muskeln und Knochen sowie Tumoren und Verletzungen lassen sich so mittels 3D-Brillen als dreidimensionale Objekte in beeindruckender Klarheit betrachten und bis in spezifische Details vergrößern. Das Programm basiert auf einer Idee von Univ.-Prof. Franz Fellner (Lehrstuhlinhaber Virtuelle Morphologie an der JKU Linz), der seit 2021 mithilfe von Cinematic Virtual Anatomy im JKU medSPACE der Medizinischen Fakultät der JKU Linz Virtuelle Anatomie lehrt.
TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT
And extend your reading, free of charge and with no commitment.