Gläserne Gesundheit?

Bessere Betreuungsqualität oder gläserne PatientInnen? Eine Konferenz zur elektr
Bessere Betreuungsqualität oder gläserne PatientInnen? Eine Konferenz zur elektronischen Gesundheitsakte ELGA geht am 27. Juni diesen Fragen nach. Bild: Jorma Bork/<a href="
ExpertInnen-Tagung an der Uni Graz analysiert rechtliche und technische Aspekte von ELGA - Mit dem elektronischen Gesundheitsportal wurde ELGA, die elektronische Gesundheitsakte, am 1. Jänner 2014 in Österreich eingeführt. Der Gesetzgeber erhofft sich durch das Informationssystem, das PatientInnendaten vernetzt, eine höhere Behandlungsqualität. Die Ärztekammer hingegen warnt vor ,,gläsernen PatientInnen" sowie mangelndem Datenschutz. Die Verunsicherung ist groß: Geschätzte 1. PatientInnen entschieden sich allein in der ersten Woche nach der ELGA-Einführung gegen die elektronische Gesundheitsakte, im Februar 2014 lagen bereits mehr als 50.000 weitere Abmeldeanträge vor. Nun greift eine ExpertInnen-Tagung an der Uni Graz das brisante Thema auf: ,,Fakten zu ELGA - die elektronische Gesundheitsakte aus rechtlicher und technischer Sicht" findet am Freitag, 27. Juni 2014, von 9 bis 17:30 Uhr statt. Organisatorin Elisabeth Staudegger forscht mit ihrem Team an der Uni Graz im Schwerpunktbereich Rechtsinformatik und IT-Recht.
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