Generationenwechsel bei den ProfessorInnen

Die Universität Wien ist mit rund 400 ProfessorInnen die größte Forschungsund Bildungseinrichtung Österreichs. In den vergangenen Jahren hat ein Generationenwechsel stattgefunden. Allein seit 2011 wurden 54 Professuren neu besetzt. 2013 berief die Universität Wien 26 ProfessorInnen und ernannte 10 Assoziierte ProfessorInnen. Ein wesentliches Charakteristikum der Berufungspolitik der Universität Wien ist die internationale Orientierung. Neue Professorinnen und Professoren haben eine wichtige Bedeutung für die Ausrichtung von Forschung und Lehre. "Ziel der Berufungspolitik der Universität Wien ist es, eine neue Dynamik in den Fachbereichen zu generieren", so Rektor Heinz Engl: "Von der Qualität unsere Berufungen, verbunden mit einer aktiven Nachwuchsförderung, hängt die Zukunft unsere Forschung und Lehre ab." Insgesamt arbeiten rund 6.700 WissenschafterInnen an den 19 Fakultäten und Zentren der Universität Wien. Die Berufungen 2013 zeigen deutlich, dass es der Universität Wien trotz des steigenden internationalen Wettbewerbs gelingt, attraktive Berufungen durchzuführen. Unter den 26 neu berufenen ProfessorInnen ist u.a. Nikolaus Hautsch, bisher Humboldt-Universität Berlin, der von seinem Fach "Finanzwirtschaft und Mathematik" genau ins Profil des neuen Standorts Oscar-Morgenstern-Platz 1 passt. Die Fakultäten für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften sind seit Oktober 2013 gemeinsam an diesem neuen Standort untergebracht. In den Ostasienwissenschaften, der Informatik und der Mathematik wie auch der Pharmazie wurden je zwei Professuren neu besetzt. An der Rechtwissenschaftlichen Fakultät kam es 2013 zu drei Neuberufungen: Klaus Hirschler, Steuerrecht, Christian Rabl, Zivilrecht und Verica Trstenjak, Europarecht. Berufungen 2013 im Gesamtüberblick:
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