Gehirnforschung: Besser Lernen in virtuellen Welten

Virtuelle Welten kombiniert mit neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung - dieser Ansatz führt an der JKU zu einer Weltneuheit des Lernens. Schon seit Jahren sorgt Dr. Manuela Macedonia mit Computerfiguren für Aufsehen. Avatare - scherzhaft genannt Heidi und John - werden von der Gehirnforscherin als Sprachlehrer eingesetzt. 'Man lernt am leichtesten, wenn man Vokabeln nicht nur liest bzw. hört, sondern auch mit Gesten verbindet. Dadurch entstehen im Gehirn ausgedehnte Netzwerke, die Information nachhaltiger und längerfristig speichern', erklärt Dr. Macedonia. Die Avatare begleiten SprachschülerInnen durch Lernprogramme und Schlaganfall-PatientInnen bei der Sprachrehabilitation. 'Diesen Ansatz wollen wir nun auf die nächste Ebene heben', so Macedonia.
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