Frau Hitt kommt in die Stadt

Die Projektverantwortlichen der Uni Innsbruck mit Vizerektor Bernhard Fügenschuh
Die Projektverantwortlichen der Uni Innsbruck mit Vizerektor Bernhard Fügenschuh (vorne rechts). Fotonachweis: Universität Innsbruck
Was macht Frau Hitt in der Stadt? Die Universität Innsbruck feiert ihr 350-jähriges Bestehen und lädt die Öffentlichkeit zum Dialog. Die Installation 'Frau Hitt und die 19 Fragen' beschäftigt sich mit der sagenumwobenen Gesteinsformation und bietet an sieben Haltestellen der IVB Einblicke in die Forschungsarbeit an der Uni Innsbruck, wobei sich alle Fragen mit demselben Thema, nämlich mit Frau Hitt, beschäftigen. "Die wohlhabende Riesenkönigin Frau Hitt wird für ihr moralisch verwerfliches Verhalten vom höchsten Richter bestraft. In Begleitung eines Donnerschlags erstarrt sie auf der Nordkette zu Stein", fasst Michael Kröll, der Leiter des Projekts, die Sage um Frau Hitt zusammen. Aber ist Frau Hitt gefährlich oder berechenbar? Ist sie eine alte Meerjungfrau und ist Geiz strafbar? Wie ist diese Gesteinsformation entstanden und welche Geschichten haben sich die Innsbruckerinnen und Innsbrucker dazu ausgedacht? Die mächtige Herrscherin Frau Hitt wird im Jubiläumsjahr der Uni Innsbruck auf eine Entdeckungsreise durch die verschiedenen Fakultäten der Universität geschickt. So wird der markante Gipfel der Nordkette aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven anschaulich beleuchtet. Die Idee zum Projekt stammt von Michael Kröll, der diese im Rahmen der Lehrveranstaltung "Räume der Wissenschaft" an der Fakultät für Architektur in Zusammenarbeit mit Celia Di Pauli, Lisa Noggler-Gürtler und Eric Sidoroff entwickelt hat.
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