Die drei neuesten CD-Labor Leiter/innen der TU Graz: Harald Plank, Karin Zojer und Klaus Witrisal (v.l.) widmen sich ihren Forschungsschwerpunkten in Kooperation mit Unternehmenspartnern
Die Fabrikation von 3D-Nanosonden, funkbasierte Ortungssysteme und die Porosität von Papier werden an den drei neuen Christian Doppler Labors erforscht, die am 25. April an der TU Graz eröffnet wurden. Mit der Fülle an startenden CD-Labors der TU Graz war zum ersten Mal Überhaupt eine gleichzeitige Eröffnung von drei CD-Labors notwendig geworden. Mit dieser Dreifacheröffnung am 25. April verstärkt die TU Graz ihre Forschungskompetenz in den Fields of Expertise Advanced Materials Science und Information, Communication & Computing. Im Christian Doppler Labor für die direkte Fabrikation von 3D-Nanosonden steht unter der Leitung von Harald Plank eine neuartige 3D-Drucktechnologie für Nanosonden im Zentrum des Forschungsinteresses. Das CD-Labor für Ortssensitive Elektronische Systeme fokussiert sich unter der Leitung von Klaus Witrisal auf funkbasierte Ortungssysteme für Anwendungen, in denen Satellitensysteme nicht verfügbar oder unzureichend genau sind. Das CD-Labor für Stofftransport durch Papier wird von Karin Zojer geleitet und befasst sich mit verschiedenen Fragestellungen zur Porosität von Papier. Die Forschungsbudgets der drei CD-Labors liegen zwischen 1,5 und 2 Mio.
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