Peter Schwabl, Peter Heimerl, Stefan Müller, Simone Spitzer (v.l.nr.)
Auf der UN-Klimakonferenz COP 24 in Katowice präsentierten Forscherinnen und Forscher der TU Wien ihr Know-how und suchten das Gespräch mit Industrie, Medien sowie staatlichen Institutionen und regionalen Akteuren weltweit. Nach der feierlichen Eröffnung des Österreich-Pavillons durch Bundespräsident Alexander van der Bellen präsentierte sich die Technische Universität Wien auf der COP 24 zunächst mit dem Thema "Erzeugung von grünen Treibstoffen". Dr. Stefan Müller von der Forschungsgruppe "Zukunftsfähige Energietechnik" am Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften zeigte am Beispiel des Projekts Heat-to-Fuel, was in diesem Bereich bereits möglich ist. "Die Technologien, um die Klimaziele von Paris zu erreichen, sind bereits vorhanden. Wir müssen sie nur umsetzen" stellte Stefan Müller fest. Aus biogenen Reststoffen wie Stroh, Holzabfällen oder Klärschlamm können bereits heute CO2-neutral grüne Kraftstoffe für Flugzeuge, Schwertransporte und andere dringend benötigte Dienstleistungen gewonnen werden. In einem eigenen Programmabschnitt im Österreich-Pavillon der WKO stellte die TU Wien neue Technologien und Innovationen für Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit vor.
TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT
And extend your reading, free of charge and with no commitment.