Wissenschaftler*innen der Eurac Research und Uni Innsbruck untersuchten verschiedene Einflussfaktoren auf den heimischen Fischbestand in Nord-, Ost- und Südtirol. Im Bild eine Seeforelle. Fotonachweis: Wolfgang Mark
Wissenschaftler*innen der Eurac Research und Uni Innsbruck untersuchten verschiedene Einflussfaktoren auf den heimischen Fischbestand in Nord-, Ost- und Südtirol. Im Bild eine Seeforelle. Fotonachweis: Wolfgang Mark Die Wasserqualität der heimischen Gewässer hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert. Es sind jedoch andere Faktoren, die einen Einfluss auf die Anzahl und Vielfalt unserer Fische haben. Erstmals wurden diese und andere Einflussfaktoren in einer groß angelegten Studie zum alpinen Fischbestand in ganz Nord-, Ostund Südtirol berücksichtigt und miteinander kombiniert. Die ersten Ergebnisse wurden heute im Innsbrucker Alpenzoo präsentiert. Die groß angelegte Studie zeigt, dass chemische Substanzen wie Nitrat, Aluminium, Kupfer und Ammoniak in den Gewässern Nord-, Ostund Südtirols weit unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen.
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