Wirtschaftsmotor Universität Wien
Die Universität Wien ist als größte Universität Österreichs ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt Wien: Die Kaufkraft von über 100.000 Angehörigen der Universität Wien - Studierende und MitarbeiterInnen - belebt die Stadt. Darüber hinaus sichern Forschung und Lehre langfristig das Wirtschaftswachstum in der Region. Anlässlich der heutigen Studienpräsentation "Wien und seine Hochschulen. Regionale Wertschöpfungseffekte der Wiener Hochschulen" präsentiert auch die Universität Wien Zahlen (alle Daten beziehen sich auf das Jahr 2012) zur Wertschöpfung der Universität Wien: Die Stadt Wien profitiert von der Universität Wien durch 9.400 Arbeitsplätze, durch Ausgaben der über 90.000 Studierenden sowie durch Investitionsund Sachausgaben. Wertschöpfung durch MitarbeiterInnen, Studierende und Investitionen Über die Nettoeinkommen der 9.400 MitarbeiterInnen der Universität Wien kommt der Stadt Wien eine Kaufkraft von rund 140 Millionen EUR pro Jahr zugute. Laut aktueller Wertschöpfungsstudie belaufen sich die jährlichen Gesamtausgaben der mehr als 90.000 Studierenden der Universität Wien auf 827 Millionen EUR. Die in Wien ansässige Wirtschaft profitiert aus den von der Universität Wien getätigten Ausgaben für Baumaßnahmen, Infrastruktur/Geräte und Investitionen in der Höhe von 160 Millionen EUR pro Jahr. Insgesamt bringt die Universität Wien damit der Stadt Wien eine Kaufkraft von rund 1,13 Milliarden EUR pro Jahr. Arbeitgeber Universität Wien - drittgrößter im öffentlichen Sektor



