Vered Kellner Übernimmt Tenure-Track-Assistenz-Professur an der MedUni Wien

Vered Kellner hat eine §99-(5)-Assistenz-Professur für Developmental Neurobiology im Rahmen des Tenure-Track-Modells an der Medizinischen Universität Wien begonnen. Die Neurowissenschafterin kommt vom Department of Neuroscience der Johns Hopkins University an die Abteilung für Neurophysiologie und Neuropharmakologie der MedUni Wien. "Mein umfassendes Forschungsinteresse gilt dem Verständnis, wie Astrozyten an der Entwicklung neuronaler Schaltkreise beteiligt sind und welche Rolle sie bei der Informationsverarbeitung von Sinnesreizen spielen", erklärt Vered Kellner. Das Hauptziel von Vered Kellners Arbeit an der Medizinischen Universität Wien ist es, zu verstehen, wie sich neuronale Schaltkreise im gesunden Gehirn und bei neurologischen Entwicklungsstörungen wie Autismus und Schizophrenie entwickeln. Dazu untersucht Vered Kellner mit ihrem Team am Zentrum für Physiologie und Pharmakologie einen oft Übersehenen Zelltyp im Gehirn - Astrozyten. Mit Hilfe fortschrittlicher Mikroskopietechniken und genetisch veränderter Mäuse sind die Forscher:innen in der Lage, koordinierte Signalübertragung zwischen Astrozyten und Neuronen im intakten, sich entwickelnden Gehirn nachzuweisen. Vered Kellners Labor wird untersuchen, welche Rolle diese Koordination in der Gehirnentwicklung und in bestimmten neuronalen Schaltkreisen, wie z. B.
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