Super-flinke Elektronen sind sein Werkzeug

Max Burian steht im Herzstück des Laborcontainers in Triest. In der metallenen R
Max Burian steht im Herzstück des Laborcontainers in Triest. In der metallenen Röhre vor ihm ist derzeit nur Vakuum. Schaltet man die Beamline aber ein, schießt hochfrequentes Licht auf eine Materialprobe und es offenbart so die Materialstrukturen auf Nano-Ebene. © Baustädter - TU Graz
Max Burian schaut mit hellem Licht bis in den Kern von Materie. Sein Arbeitsplatz ist ein silberner Laborcontainer neben dem Teilchenbeschleuniger Elettra Synchrotron im italienischen Triest. Im silbernen Büro container traut sich noch nicht einmal der Bürosessel zu quietschen. Max Burian sitzt auf dem ängstlichen Sessel und hat seinen Blick auf zwei kleine Computer bildschirme fokussiert. Um ihn herum ist es still, die konzentrierte Hektik der vergangenen Minuten ist verflogen. Spulen wir etwas zurück: Der Bürosessel hat noch Pause, denn Max Burian steht vornübergebeugt im Labor-Teil des Containers. Er bereitet an der Beamline eine Materialprobe vor, die wenig später intensives Licht durchleuchten wird.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience