Perspektiven

Coronakrise: Die Universität Graz nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung wah
Coronakrise: Die Universität Graz nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr und liefert als größte Forschungsinstitution der Steiermark Antworten auf die Fragen, die die Menschen interessieren. Foto: Pixabay.com/Skitterphoto
Coronakrise: Die Universität Graz nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr und liefert als größte Forschungsinstitution der Steiermark Antworten auf die Fragen, die die Menschen interessieren. Foto: Pixabay.com/Skitterphoto - #1: Was tun wir gegen die Angst? Im alltäglichen sozialen Miteinander verbreitet sich derzeit nicht nur das Corona-Virus, sondern auch die Angst davor. Diese rasch um sich greifende Angst vor der Angst gehört aber nicht erst seit Covid-19 zu unserem Alltag - sie ist unserer Sicherheitsgesellschaft längst viral geworden. Katharina Eisch-Angus, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie - katharina.eisch-angus(at)uni-graz.at #2: Warum hamstern wir? In Corona-Zeiten vorsorgen - sinnvoll, übertrieben, asozial? Philosophin Sonja Rinofner-Kreidl erklärt, welche Rolle Emotionen in Krisensituationen spielen (können), wie wir mit Normalitätsverlust umgehen (sollten) und was in den kommenden Wochen und Monaten besonders wichtig wäre. Sonja Rinofner-Kreidl, Institut für Philosophie - Sonja.rinofner(at)uni-graz.at #3: Wie stehen wir trotz Abstand zueinander? Die Krise erlaubt es, dass wir uns wieder bewusst werden, wie viele Abläufe und Tätigkeiten für einen reibungslosen Alltag notwendig sind - und dass wir dieses filigrane Wechselspiel neu wertschätzen. Neue Wertschätzung erfahren auch Grundrechte, die krisenbedingt aktuell stark eingeschränkt werden, deren Wert aber durch den zeitweiligen Verlust für viele neu fassbar wird.
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