
Im April 2024 präsentierten nun die Studierenden die Konzepte der Geschäftsführung des Flughafens Salzburg. ,,Es zeigte sich bei den Konzepten, dass der Bestand sehr viele Potentiale besitzt und dass ein Neubau nicht zwingend notwendig ist. Die Studierenden wurden bei dem Projekt mit vielen Herausforderungen hinsichtlich des Umgangs mit Bestand konfrontiert - sowohl aus technischen als auch aus planerischen Blickwinkeln", resümiert Studiengangsleiter Stefan Netsch.
Große Begeisterung in der Geschäftsführung
Die Ergebnisse beeindruckten auch die Geschäftsführung. ,,Ich möchte den Studierenden des Fachbereichs Smart Buildings in Smart Cities an der Fachhochschule Salzburg herzlich für ihre herausragenden Projektarbeiten zum Green Airport Salzburg danken. Wir brauchen innovative, umweltfreundliche und zukunftsweisende Konzepte zur städtebaulichen Entwicklung und gerade das Thema Energieautarkie ist heute aus keinem Wirtschaftsoder Industrieunternehmen mehr wegzudenken. Danke für die guten Vorschläge, viele eingebrachte Ideen werden uns jetzt in den nächsten Wochen und Monaten intensiv beschäftigen", so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer.
Vom Fachbereich des Flughafens betreute Ing. Gerald Schwaiger, der für Masterplan und Flächenentwicklung verantwortlich zeichnet, das Studienprojekt. ,,Ich denke bei den spannenden Präsentationen haben wir gesehen, dass viele gute Ideen dabei waren, die der Flughafen für die zukünftige Entwicklung der Bestandsflächen am Salzburg Airport verwenden kann. Neue und frische Sichtweisen, unorthodoxe Herangehensweisen und modernste Umwelttechnologien wurden vorgestellt. Ich erachte die Zusammenarbeit mit den Studenten und Studentinnen als äußerst wertvoll," so Ing. Gerald Schwaiger. Die kommenden Monate und Jahre bringen für den Salzburger Flughafen viele Herausforderungen mit sich, ob es die neue Terminallandschaft ist, die Einführung von EES oder eben die Entwicklung bestehender und neuer Flächen.


