Drittmittelerlöse als Indikator für Innovationsstärke
Einmal mehr zählt die TU Graz zu den drittmittelstärksten Universitäten Österreichs. Die kürzlich veröffentlichte Wissensbilanz weist für 2019 Drittmittelerlöse aus beantragter und beauftragter Forschung von knapp 80 Millionen Euro aus. Für die TU Graz sind selbst lukrierte Gelder aus Forschungsanträgen bei , oder sowie aus Forschungskooperationen mit Wirtschaft und Industrie eine bedeutsame Ergänzung zum Bundesbudget 2019, das knapp 157 Millionen Euro beträgt. Liegt doch der Anteil der Drittmittel bei über 50 Prozent des Globalbudgets der TU Graz. Rektor Harald Kainz erklärt den Erfolg der TU Graz: ,,Die interdisziplinäre Herangehensweise und enge Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Industrie ist ein Markenzeichen der TU Graz: Bei uns gehen Forschung und praktische Anwendung Hand in Hand. Es zählen Partnerschaften mit regionalen genauso wie jene mit internationalen Konzernen. Dass unsere Erlöse aus Drittmitteln seit Jahren kontinuierlich steigen, belegt deutlich unsere Innovationskraft.



