Simon Sedej, Horst Lechner, BioTechMed-Graz-Director Rudolf Zechner, Elias Karabelas, Linda Waldherr, BioTechMed-Graz-Co-Director Robert Krause, Daniel Kracher und Mahmoud Abdellatif (v.l.). Quelle: Lunghammer.
Simon Sedej, Horst Lechner, BioTechMed-Graz-Director Rudolf Zechner, Elias Karabelas, Linda Waldherr, BioTechMed-Graz-Co-Director Robert Krause, Daniel Kracher und Mahmoud Abdellatif (v.l. Quelle: Lunghammer. Von Birgit Baustädter Digitale Herzen, unsichtbare Bakterien, eingepflanzte Strahlen: Grazer Universitäten fördern sechs wissenschaftliche Projekte mit 3,7 Millionen Euro. Wie uns technische Lösungen vor Krankheiten schützen können, ist das gemeinsame Thema von sechs wissenschaftlichen Projekten an drei Grazer Universitäten. Die Universität Graz, TU Graz und Med Uni Graz fördern im Rahmen ihrer Kooperation BioTechMed -Graz die Forschungen mit rund 3,7 Millionen Euro. Elias Karabelas, Institut für Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen, Uni Graz: Herz-Patientinnen und -patienten eine personalisierte Therapie bieten: Das soll dank maschinellem Lernen möglich werden. Der Computer wissenschafter Elias Karabelas erforscht, wie virtuelle Nachbildungen des Herzens dazu beitragen können, maßgeschneiderte Behandlungen zu finden.
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