Das Geschäft mit 3-D-Druck: Geschäftsmodelle gesucht

Das Geschäft mit 3-D-Druck: Geschäftsmodelle gesucht. 3-D-Druck hat das Potenzial, eine disruptive Technologie zu sein. Patrick Holzmann, jüngst ausgezeichnet mit einem Best-Paper-Award bei der International Council for Small Business Konferenz in Dubai, erforscht die dahinter stehenden Geschäftsmodelle. Unternehmen haben Patrick Holzmann und seine Kollegen (Institut für Innovationsmanagement und Unternehmensgründung) in Nordamerika und in Europa identifiziert, die entweder in der Produktion oder als Dienstleistungsunternehmen in dem Feld tätig sind. In der Folge haben sie Daten zu diesen Unternehmen gesammelt, um ihrem Geschäftsmodell auf die Spur zu kommen. Zwei grundsätzliche Modelle gäbe es demnach: Entweder man entwickelt und produziert 3-D-Drucker, die an Unternehmen bzw. PrivatkundInnen verkauft werden, oder man spezialisiert sich darauf, Services basierend auf 3-D-Druckern anzubieten, die - wie beispielsweise in einem Print-Shop - von Kundinnen und Kunden genutzt werden können. ,,Wir konnten mit unseren Untersuchungen zeigen, dass es im Servicebereich vier Cluster an Geschäftsmodellen gibt.
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